Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Auf Wiedersehen!

Liebe Geschäftsfreunde,

rund 20 Jahre nach der Gründung von Esser, Franke & Partner habe ich mich entschlossen, mit 58 Jahren nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen. Deshalb habe ich ich mit Datum 30. Juni 2010 das Unternehmen als Geschäftsführer und Gesellschafter verlassen. Dem Unternehmen werde ich auch in Zukunft freundschaftlich zur Seite stehen.

Horst Franke wird meine Aufgaben und meine Unternehmensanteile übernehmen und ef+p zusammen mit Rolf Wottka und dem eingespielten Mitarbeiterteam weiter führen.

Ich danke allen Kunden, Partnern, Lieferanten, Beratern und Freunden herzlich für Ihre Treue, für Ihr Vertrauen, für spannende Projekte und Aufgaben. Es hat viel Freude gemacht! Es waren Herausforderungen, deren Ergebnisse uns Vertrauen in die Richtigkeit unseres Weges gegeben haben und die das 20-jährige Bestehen des Unternehmens überhaupt möglich gemacht haben.

Meinen Mitgesellschaftern und allen Mitarbeitern, die mich in diesen Jahren begleitet haben, wünsche ich viel Erfolg und natürlich weiterhin so spannende Aufgaben.

Alle Geschäftsfreunden bitte ich, dem Unternehmen auch in Zukunft ihr Vertrauen zu schenken.

Von Herzen alles Gute, Gesundheit für Sie und Ihre Familie und auf ein mögliches Wiedersehen mit Ihrem

Rainer Esser

ALUMINIUM 2010 in neuem Gewand

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf, ist weltweit DER Ausrichter für die ALUMINIUM-Messen in Deutschland, Dubai, Indien und China. In diesem Herbst findet in Essen die aktuelle Veranstaltung in Europa statt.

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Artikel in der Aluminium Praxis

Strategisch und inhaltlich die Messe für Besucher attraktiver zu machen, dass war die Aufgabe an ef+p.

Wir haben die Kerneigenschaften des Werkstoffes in das Spannungsfeld von Innovation und Umwelt gesetzt und verschiedenen Zielgruppen zugeordnet, um daraus ein neues, kreatives Konzept für Online- und Offlinemedien zu entwickeln. In der Ausgabe Aluminium Praxis 1-2/2010 wurde, wie in vielen anderen Fachtiteln darüber berichtet. Auf der Homepage www.aluminium-messe.com läuft der Trailer. Anzeigenbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

Es lohnt sich, sagen unsere Auftraggeber. Und wir sagen danke, für die tolle Aufgabe und an ein starkes Messeteam unter Leitung von Markus Jessberger und Ulrike Hülbach … und an Bernhard Rieth von Marketing Xpertise, der uns auf der “aluminium-fachlichen” Seite unterstützt hat.

Schlechte Zeiten – gute Zeiten?

Warum schwierige Zeiten immer auch gute Zeiten sein können:

Die derzeitige weltweite Wirtschaftslage stellt viele Unternehmen vor eine der größten Herausforderungen ihrer Geschichte.
Wie steuert man sein Unternehmen richtig durch schwieriges Gewässer und berechnet gleichzeitig den Kurs in Richtung Zukunft. Dazu ist es hilfreich, jetzt etwas zu tun, wozu in der Vergangenheit häufig die Zeit fehlte: die eigene Position kritisch zu reflektieren.

Wo steht das Unternehmen mit seinen Produkten und Leistungen, welche Ziele sollen und
können erreicht werden? Wie sind die Einschätzungen von Kunden, Marktpartnern und Interessenten? Welche Erwartungshaltungen existieren?

In der präzisen Beantwortung dieser Fragen liegen Antworten die helfen, erfolgreich die Zukunft zu gestalten.

Mit Methode und direkter Kommunikation zum Ziel.

Mit einem gleichzeitig ebenso pragmatischen wie effizienten Ansatz bietet hier das „ Frag den Fisch Modell” eine strategische Hilfestellung an.  Es dient dazu, die nötigen Erkenntnisse zur Entwicklung erfolgsorientierter Kundenbeziehungen zu erlangen.
Und so geht es: Zu Beginn wird mit einem Team von operativ im Unternehmen tätigen Mitarbeiten aus allen für den Markterfolg des Unternehmens relevanten Bereichen ein „Eigenbild” erstellt.

In einem vorbereiteten und professionell geleiteten Workshop wird ein aktuelles authentisches Leistungs- und Nutzenprofil des Unternehmens und seiner Produkte und Leistungen zusammengefasst. Neben einer Markt- und Kundenbeschreibung erfolgt dann eine Beschreibung der konkreten Kundenerwartungen in Bezug auf die angebotenen Produkte und Leistungen. Gemeinsame Überlegungen in Richtung Optimierung von Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsaktivitäten schliessen sich an.

Ein großer Vorteil dieses Arbeitsschrittes ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Teilnehmer seine Gedanken und Erfahrungen vor dem jeweiligen Hintergrund seines individuellen Aufgabenbereichs einbringt. Alle so gewonnenen Erkenntnisse werden gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt. So werden gleichzeitig auch die für den Markterfolg wichtigen Mitarbeiter und deren Input zielorientiert zusammen geführt.

Die Berater lernen so sehr schnell die handelnden Mitarbeiter des Unternehmens und ihre Denk- und Arbeitsweise kennen.

Im nächsten Schritt, richtet sich der Blick auf die Kunden und Marktpartner des Unternehmens. Mit deren Hilfe entsteht das „Fremdbild“. Es spiegelt die Marktsicht und die Erwartungshaltungen der für den Kaufprozess wichtigen Entscheidungsträger wider. In Tiefeninterviews mit den Hauptentscheidungsträgern, wird deren Einstellung und Sichtweise erarbeitet.
Die Spiegelung mit den Ergebnissen des Eigenbildprofils geben entscheidende Hinweise in Richtung erfolgreiche Ausgestaltung der zukünftigen Marktbearbeitung.

Auf dieser Basis werden strategische und inhaltliche Empfehlungen und Konzepte entwickelt, wie – aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen – Aktivitäten für nachhaltigen Markterfolg gestaltet und umgesetzt werden können.

Gerne erzählen wir Ihnen anhand konkreter Fallstudien alles, was sie zu dieser spannenden und erwiesenermaßen erfolgreichen Methode wissen möchten.

Information at your fingertips: Augmented Reality for B2B

Durch die hohe Leistungsfähigkeit des iPhones und der stetig wachsenden Verbreitung als Businessphone ist es möglich, vielzitierte Augmented Reality (AR) Anwendungen mit überschaubarem Aufwand zu erstellen.

Was genau ist Augmented Reality und wie hat es den Weg auf das iPhone gefunden?

Augmented Reality steht übersetzt für erweiterte Realität. Technologisch besteht dies im Wesentlichen aus der Erfassung der Realität (meist in Form von Videoinformationen) und der Veränderung bzw. Anreicherung der so erfassten Wirklichkeit mit live integrierten digitalen Informationen.

nearestwiki

Augmented Reality auf dem iPhone

Konkret gibt es schon länger Augmented Reality Anwendungen in Concept Stores. So lassen sich am Point-Of-Sale virtuell Schuhe oder Kleidung anprobieren – auch neue Frisuren können durch Augmented Reality bereits vor dem Schnitt getestet werden.

Im Messebereich setzten AR Konzepte seit ein paar Jahren ebenfalls Akzente und lieferten auf einigen Ständen Hingucker:  virtuell ‘anfassbare’ Produkte, die gar nicht physikalisch auf dem Messestand ausgestellt waren.

Mit dem Betriebssystem-Update auf iPhone 3.1 lieferte Apple nun für das iPhone nun eine AR Plattform to go. Ein bezahlbares AR-System für jedermann. War vor einigen Jahren noch ein großer Rechner erforderlich, bietet das iPhone nun eine gute Performance im Flunderformat. Dabei ist in der Version 3GS bereits alles nötige integriert, was desktopgebundene Systemen bislang fehlte: GPS für eine genaue Geopositionierung, ein Kompass für die Ausrichtung der digitalen Informationen und eine Videokamera mit ausreichender Auflösung und Autofocus.

Augmented Reality Apps
zum Ausprobieren

  • Nearest Wiki
  • Layar Reality Browser
  • Wikitude
  • Paris Nearest Metro
  • Welches Spektrum haben AR-Lösungen für das iPhone bisher?

    Führend im Bereich der AR-Software sind zurzeit die Lösungen von Accrossair. Sie verbinden echten Nutzen mit innovativen Konzepten – und schöpfen die Möglichkeiten der Plattform iPhone bravourös aus. So gibt es bereits virtuelle U-Bahn Guides für mehrere Großstädte: über GPS-Position und Kompass blendet die Applikation in das Live-Videobild Wegweiser zu den nächsten U-Bahnlinien ein.

    Auch “Nearest Wiki” kann überzeugen. Weltweit nutzbar, blendet die Applikation Wikipediaeinträge rund um die aktuelle Geoposition in das Video ein. Wie auf den Bildern zu sehen, funktioniert auch dieses hervorragend. Die Empfindlichkeit bzw. der ausgewertete Radius rund um die eigene Position lässt sich über einen Parameter regeln, um nicht zu viele Treffer in Ballungsräumen zu erzeugen. So kann der Nutzer sich auf einfache Art umfassend rund um seinen Standort informieren.

    Wo kann nun diese Basistechnologie sinnvolle Mehrwerte im B2B Geschäft liefern?

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Überall dort, wo GPS-basierte Informationen mit per Internet/Intranet (auch verschlüsselt) zur Verfügung stehenden Informationen grafisch sinnvoll kombiniert werden können, kann AR wirklichen Nutzen bringen. Neben der ursprünglichen Anwendung “Simulation von Produkten und Dienstleistungen” kommt bei iPhone-Einsätzen häufiger der Faktor “Information” zum Tragen. Nachfolgend einige mögliche Szenarien für den Einsatz von Augmented Reality:

    • Beispielsweise könnten Außendienstler auf dem iPhone technische und wirtschaftliche Informationen zu Immobilienobjekten oder Werken abrufen – ohne Ordner wälzen zu müssen.
    • Auch auf großen Werksgeländen lassen sich technische Informationen und Statusmeldungen (zum Beispiel als Healthcheck für Objekte und Anlagen) auf das Videobild einblenden.
    • Windparkbetreiber könnten Statusinformationen zum jeweiligen Standort auf See für Serviceteams schnellstens verfügbar machen – gekoppelt an die jeweilige GPS-Position (auch ohne Video-Overlay).
    • Auch das optisch unterstützte Auswählen von technischen Standardprodukten in der richtigen Abmessung und ergänzenden Bauteilen bei vorhandenen Maschinen / Gewerken kann über AR geleistet werden (videounterstützte Stückliste / Bedarfskalkulation). Das erleichtert die Auswahl und verringert die Gefahr von Fehlkonfigurationen.
    • Zukunftsorientierte Besucherkonzepte z.B. für Fertighausausstellungen oder Messen mittels AR liefern wertvolle Detailinformationen – und dem Aussteller einen Imagegewinn in Bezug.
    • Sicherheitsdienste können Informationen über  betreute Objekte durch AR-Applikationen aus einer zentralen Datenbank abrufen. So sind vor Ort wichtige Informationen schnellstens ohne langes Suchen abrufbar.

    Möchten auch Sie wissen, ob Sie mit Augmented Reality-Applikationen für das iPhone einen Mehrwert erzielen können? Fragen Sie uns.

    Eine Website “für fast nix” ?

    Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.

    So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die früher mühsam zusammengesucht werden mussten, Bilder oder Filme, die früher für viel Geld dupliziert werden mussten, das alles ist schon heute Standard und spart durch optimierte Prozesse viel Zeit und Geld.
    Als Medium in einer crossmedialen Kampagne mit Anzeigen und gut gemachten Direktmailings übernimmt das Internet eine zentrale Rolle und kann durch Formulare zu Responseergebnissen führen, die eine “Nur-Print-Kampagne” zu diesen Kosten niemals erreichen wird. Ob als Plattform für Gewinnspiele, Produktkonfiguratoren, als Tool für technische Unterstützung oder zur Verbesserung und Vereinfachung in der Kommunikation mit dem Aussendienst bei deutlich sinkenden Kosten für vergleichbare Kampagnen ohne das Medium Internet.
    Wenn das und mehr geleistet werden muss, stehen am Anfang eher strategische und konzeptionelle Aufgaben. Erst dann kommt die Gestaltung und die Programmierung nutzenorientierter Bausteine oder Tools.
    Die Erfahrung genau mit dieser Prozessfolge hat uns gezeigt, wenn man es richtig angeht, ist mit wirklich erfolgreichen und rentablen Ergebnissen zu rechnen, die auf die Marke “einzahlen”.
    Rechnet man dann die auf den ersten Blick vielleicht hohen Erstinvestitionen gegen den kommunikativen Optimierungserfolg, beziehungsweise gegen die erfolgte Prozessoptimierung, dann relativieren sich diese Investitionen sehr schnell und treten in den Hintergrund. Also, “… für fast nix” ist eben nur relativ.

    Fische fragen, um den Markterfolg zu steigern?

    Blödsinn werden Sie vielleicht sagen. Warum soll ich Fische fragen. Ganz einfach, weil wir mit den Fischen die Menschen meinen, die für den Erfolg Ihres Unternehmens wichtig sind: Ihre Mitarbeiter und die Entscheidungsträger auf Seiten Ihrer Kunden.

    Nirgendwo sonst gibt es so viele unausgesprochene Gedanken und Überlegungen, die – direkt oder indirekt – wichtig und nützlich sind, um Ihr Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu machen als in den Köpfen dieser Menschen.

    Geben Sie einmal Mitarbeitern aus den marktrelevanten Bereichen Ihres Hauses die Möglichkeit, sich gemeinsam über Ihre Ideen zur Unternehmensentwicklung auszutauschen und diese weiter zu entwickeln. Natürlich nicht willkürlich sondern gezielt und geführt.

    Glauben Sie uns – basierend auf der Erfahrung aus vielen Projekten mit Technik- und Dienstleistungsunternehmen – sie werden sich wundern. Wundern über das Ideenpotenzial, das Sie entdecken werden.

    Und nun zu Ihren Kunden. Die haben auch vieles im Kopf, das – wenn Sie es erfahren – Ihnen viele wichtige Impulse für eine erfolgreiche Marktbearbeitung geben würde.

    Also ran an die Inhalte in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter und Kunden.

    Neugierig geworden? Genau das war unser Ziel. Gerne zeigen wir Ihnen anhand von Fallstudien wie das genau funktioniert und welche Ergebnisse erzielt werden.

    Farben in der Welt der Werbung

    Farben lösen Emotionen aus … wir verbinden Gefühle mit bestimmten Farben! Diesen Einfluß machen wir uns in der Werbung zum Nutzen, um zum Beispiel die Wirkung von Unternehmen und deren Erscheinungsbild auf die Umwelt zu unterstreichen. Der potenzielle Kunde soll zum Beispiel nicht durch unangenehm grelles oder quietschig buntes Firmenlogo einer Bank oder einer Anwaltskanzlei abgeschreckt sondern positiv angesprochen werden. Die Farbwelt des Unternehmens soll passend zum Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens die Marke unterstützen und eine emotionale Verknüpfung zum Produkt schaffen. Deshalb spielen Farben in der Entwicklung von Wort-Bild-Marken eine erhebliche Rolle und schaffen auch beim Auftraggeber einen hohen Grad an Identifikation.

    Farbkreis nach Itten

    Hier eine kleine Auswahl Farben mit Ihren Eigenschaften und zugeschriebenen Attributen:

    Blau … mit der Farbe Blau verbinden wir Sympathie, Freundlichkeit und Harmonie. Blau steht für Treue und Freundschaft und wirkt beruhigend und entspannend. Seriöse und technikorientierte Unternehmen wählen häufig Blau als Firmenfarbe.

    Rot … Rot ist die Liebe. Bei der Farbe Rot denken wir an Leidenschaft, Verführung aber auch Zorn und Aggressivität. Rot strahlt eine gewisse Dominanz aus und hat einen starken Signalcharakter.

    Grün … Grün ist frisch, freundlich, leicht, jung und natürlich. Es steht für das Leben, die Hoffnung und den Genuss. Und für Umweltschutz.

    Gelb … die Farbe der Sonne – Ausdruck für Lebendigkeit, Freude und Wärme. Gelb kann aber auch Sinnbild sein für den Neid und die Eifersucht.

    Orange … Freude ist Orange. Spaß und Geselligkeit verbinden wir mit der Farbe Orange. Orange wirkt unter anderem auch Appetit anregend.

    Violett … hat etwas Mystisches, etwas Übersinnlichen. Individualisten mögen die Farbe Violett sehr gern. Damals war die Herstellung der Farbe Violett sehr aufwendig und teuer und galt so lange Zeit als die Farbe der Reichen und Mächtigen. Dadurch verbinden wir Violett gerne mit Eitelkeit, Extravaganz, Stolz und Luxus.

    Rosa … ist das “kleine Rot” auch heute als die Lieblingsfarbe vieler Mädchen. Rosa ist eine abgeschwächte Form von Violett und Rot und steht für Zärtlichkeit, Sanftmütigkeit. Rosa ist süß, verspielt, lieblich und weich.

    Grau … hat nicht wirklich einen “Charakter”. Grau wirkt neutral und schnell auch trostlos. Einsamkeit, Trauer und Sachlichkeit werden gerne mit Grau untermalt. In Verbindung mit anderen Farben aber kann Grau auch sehr technisch und modern wirken.

    Braun … die Farbe Braun hat etwas Bodenständiges und wird gerne mit Natur und Erde in Verbindung gebracht. Braun symbolisiert Sinnlichkeit und Zuverlässigkeit. Ein dunkles Braun wirkt seriöser und ist wärmer und freundlicher als Schwarz.

    Schwarz … Schwarz steht für Trauer, Tod, Leere, Einsamkeit gleichzeitig aber für Funktionalität, Sachlichkeit und Moderne. Oft wird Schwarz mit etwas Negativem verbunden – “man wartet, bis man schwarz ist”, “jemandem den schwarzen Peter zuschieben”, schwarzer Humor, … Anderswo, in anderen Kulturen wie z.B. in Afrika, ist Schwarz die schönste und edelste Farbe.

    Weiß … das Gegenstück zu Schwarz. Weiß steht für die Reinheit und Sauberkeit. Weiß symbolisiert den Frieden, die Unschuld, das Gute und das Neue. Weiß ist eine spirituelle Farbe, die Farbe des Lichts und der Engel. Weiß wirkt strahlend und aufmunternd. Weiß als Gestaltungselemet in der Werbung bringt enorme Möglichkeiten.

    Mehr über die Wirkung und Wahrnehmung von Farben gibt es unter anderem hier nachzulesen.

    Produkt-Konfigurator vs. Produktkatalog

    Wer wälzt schon gerne dicke Produktkataloge? Kämpft sich durch endlose Tabellen und springt dabei von Kapitel zu Kapitel, um das Produkt zu finden, welches man gerade braucht. Je komplexer die Produktanforderungen und Leistungsdaten, desto zeitaufwändiger ist dies für den Suchenden und umso teurer für den Anbieter in der Herstellung des Kataloges. Und nebenbei bemerkt: Veränderungen in der Produktmatrix sind so auch nur sehr unflexibel zu integrieren.

    Wie schön wäre da zur Stärkung der Marke eine im Design des Anbieters angelegte, auf allen Systemen lauffähige Software-Eingabemaske? Die auch komplexe Kombinationsmöglichkeiten beherrscht und dem Kunden einfach und eindeutig die passende Produktauswahl auswirft.


    phaseo

    Am Beispiel des Phaseo-Konfigurators für Schneider Electric in Ratingen wird diese Vision Realität. Ein Tool, das komplizierteste Kombinationsmöglichkeiten nach den Anforderungen des Kunden sortiert und ausgibt. Der Erfolg gibt uns Recht.
    Besonders ambitioniert wird nun ein “Konfigurator-Creator” entwickelt, mit dem modular unterschiedlichste Konfigurations-Tools erstellt werden können, die dann sowohl online wie auch standalone eingesetzt werden können.

    Unterm Strich bergen diese Systeme ein großes Einsparpotenzial. Sowohl in den Produktionskosten als auch im Faktor Zeit. Vertriebsmitarbeiter im eigenen Haus, beim Handel, der Ingenieur in der Produktentwicklung oder der Einkäufer beim Kunden kommen wesentlich schneller an die gewünschten Daten … und haben die Bestellnummer direkt bei der Hand. So helfen die Systeme auch, den Auftragseingang zu “beschleunigen”. Und wenn man an das gesparte Altpapier denkt, sind sie auch ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.