Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Eine neue Partitur. Markenbildung für BRÖTJE-Automation

BA_RangeDas Magazin SCOPE hat in der Ausgabe 7/2011 einen ausführlichen Bericht über unsere Arbeit für unseren Kunden BRÖTJE-Automation publiziert.

Artikel auf
www.scope-online.de
Online-Version des Berichts aus der Techno-SCOPE 7/2011 über die methodische Entwicklung eines neuen Markenbilds durch ef+p

ef+p ab sofort auch als Seite auf Facebook

Facebook ist in aller Munde – und zunehmend auch sinnvoll in der B2B-Kommunikation einsetzbar. Auch wir sind nun dort mit einer Seite vertreten und loten mit unserer “Facebook-Page” die Entwicklungsmöglichkeiten, Strategien und sinnvollen Einsatzgebiete sozialer Netzwerke für unsere Kunden aus. Da die Plattform mit inzwischen 19.177.800 Nutzern in Deutschland sehr verbreitet ist, nimmt auch die gewerbliche Nutzung zu und verdrängt teilweise etablierte Businessplattformen wie XING oder LinkedIn im Bereich des Business-Networking. Die mögliche Unterteilung eines Facebook-Nutzer-Accounts in privates und geschäftliches durch “Freundesgruppen” und ein immer ausgefeilteres System zum Schutz der Privatsphäre unterstützt diesen Trend.

Die ef+p Seite auf Facebook Über eine Facebook-Seite lassen sich schnell kurze Infos, Links zu interessanten Inhalten, Bilder, Innensichten aus dem Unternehmen, Diskussionen mit Nutzern und vieles mehr kommunizieren. Ohne großen Aufwand, aber mit schneller Wirkung.

So wird die Kommunikation mit der Zielgruppe, Partnern, Mitarbeitern effizient um einen weiteren Kanal erweitert. Neuigkeiten von ef+p erscheinen dann automatisch im Newsstream der ef+p-”Facebook-Freunde” – und erreichen so den Nutzer.

Auch Funktionalitäten wie “den eigenen Ort markieren” können, z.B. bei Ihrem nächsten Besuch bei uns, mit Mobilgeräten genutzt  werden.

Bleiben Sie auf dem Laufenden und werden Sie ef+p Fan bei uns!

Neues Jahr – neues Corporate Design

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Relaunch 2011 Lindner Hotels & Resorts

Die Lindner Hotels & Resorts starten mit einem neuen Coporate Design ins neue Jahr. Made by ef+p.

Unsere Aufgabe: Entwicklung einer Wort-Bild-Marke und Erarbeitung eines crossmedialen, strategie- und medienadäquaten Design-Konzeptes.

Die Lösung: Ein neues Logo der Dachmarke Lindner Hotels AG, das durch eine zeitgemäße anspruchsvolle Formsprache mit klarer Typographie überzeugt und den Charakter der Dachmarke unterstreicht. Es setzt Farbakzente und überzeugt mit einem freundlich frischen, einladenden Grün und unterstützt den sympathischen und emotionalen Wohlfühl-Charakter der Lindner Hotels AG.

Auch eine neue Farbwelt auf farbpsychologischer Basis wurde entwickelt. Für Aktionen oder Vetriebsmaßnahmen steht ab sofort ein fest definiertes Farbspektrum zur Verfügung, online ebenso wie für print.

Mit anderen Worten: Design aus dem Hause ef+p.

Anwendungs- und Umsetzungsbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

75 Jahre BEUMER – Die Chronik zum Erfolg

Seit 75 Jahren ist das Unternehmen BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG aus Beckum als international führender Hersteller für Intralogistik in den Bereichen Förder-, Verlade-, Palettier-, Verpackungs-, Sortier- und Verteiltechnik erfolgreich auf dem Markt. Technisches Know-how und das Wissen über die Wege von Produkten und zu fördernden Gütern fließen in die Entwicklung aller Anlagen ein. Das Ergebnis: optimale Systemlösungen. Innovativ. Wirtschaftlich. Leistungsstark.

Unter dem Titel “Menschen. Produkte. Geschichten.” haben wir für BEUMER eine Chronik konzipiert und gestaltet, die diese Erfolgsgeschichte widerspiegelt.

In Interviews erzählen Mitarbeiter ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Anekdoten. Geschichten über Produkte, über Menschen, über Zusammenhalt und Erfolg. Sie blicken in die Vergangenheit “Große Marken auf den Weg gebracht.” und schauen in die Zukunft “Bewegende Ideen beginnen im Kopf.” So entstand eine bewegende Unternehmens-Chronik, die allen Beteiligten sowie Kunden, Lieferanten und Interessierten das Unternehmen BEUMER ein Stück näher gebracht hat.

Wir wünschen BEUMER auch weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf eine bewegende Zusammenarbeit.

ALUMINIUM 2010 in neuem Gewand

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf, ist weltweit DER Ausrichter für die ALUMINIUM-Messen in Deutschland, Dubai, Indien und China. In diesem Herbst findet in Essen die aktuelle Veranstaltung in Europa statt.

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Artikel in der Aluminium Praxis

Strategisch und inhaltlich die Messe für Besucher attraktiver zu machen, dass war die Aufgabe an ef+p.

Wir haben die Kerneigenschaften des Werkstoffes in das Spannungsfeld von Innovation und Umwelt gesetzt und verschiedenen Zielgruppen zugeordnet, um daraus ein neues, kreatives Konzept für Online- und Offlinemedien zu entwickeln. In der Ausgabe Aluminium Praxis 1-2/2010 wurde, wie in vielen anderen Fachtiteln darüber berichtet. Auf der Homepage www.aluminium-messe.com läuft der Trailer. Anzeigenbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

Es lohnt sich, sagen unsere Auftraggeber. Und wir sagen danke, für die tolle Aufgabe und an ein starkes Messeteam unter Leitung von Markus Jessberger und Ulrike Hülbach … und an Bernhard Rieth von Marketing Xpertise, der uns auf der “aluminium-fachlichen” Seite unterstützt hat.

Schlechte Zeiten – gute Zeiten?

Warum schwierige Zeiten immer auch gute Zeiten sein können:

Die derzeitige weltweite Wirtschaftslage stellt viele Unternehmen vor eine der größten Herausforderungen ihrer Geschichte.
Wie steuert man sein Unternehmen richtig durch schwieriges Gewässer und berechnet gleichzeitig den Kurs in Richtung Zukunft. Dazu ist es hilfreich, jetzt etwas zu tun, wozu in der Vergangenheit häufig die Zeit fehlte: die eigene Position kritisch zu reflektieren.

Wo steht das Unternehmen mit seinen Produkten und Leistungen, welche Ziele sollen und
können erreicht werden? Wie sind die Einschätzungen von Kunden, Marktpartnern und Interessenten? Welche Erwartungshaltungen existieren?

In der präzisen Beantwortung dieser Fragen liegen Antworten die helfen, erfolgreich die Zukunft zu gestalten.

Mit Methode und direkter Kommunikation zum Ziel.

Mit einem gleichzeitig ebenso pragmatischen wie effizienten Ansatz bietet hier das „ Frag den Fisch Modell” eine strategische Hilfestellung an.  Es dient dazu, die nötigen Erkenntnisse zur Entwicklung erfolgsorientierter Kundenbeziehungen zu erlangen.
Und so geht es: Zu Beginn wird mit einem Team von operativ im Unternehmen tätigen Mitarbeiten aus allen für den Markterfolg des Unternehmens relevanten Bereichen ein „Eigenbild” erstellt.

In einem vorbereiteten und professionell geleiteten Workshop wird ein aktuelles authentisches Leistungs- und Nutzenprofil des Unternehmens und seiner Produkte und Leistungen zusammengefasst. Neben einer Markt- und Kundenbeschreibung erfolgt dann eine Beschreibung der konkreten Kundenerwartungen in Bezug auf die angebotenen Produkte und Leistungen. Gemeinsame Überlegungen in Richtung Optimierung von Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsaktivitäten schliessen sich an.

Ein großer Vorteil dieses Arbeitsschrittes ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Teilnehmer seine Gedanken und Erfahrungen vor dem jeweiligen Hintergrund seines individuellen Aufgabenbereichs einbringt. Alle so gewonnenen Erkenntnisse werden gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt. So werden gleichzeitig auch die für den Markterfolg wichtigen Mitarbeiter und deren Input zielorientiert zusammen geführt.

Die Berater lernen so sehr schnell die handelnden Mitarbeiter des Unternehmens und ihre Denk- und Arbeitsweise kennen.

Im nächsten Schritt, richtet sich der Blick auf die Kunden und Marktpartner des Unternehmens. Mit deren Hilfe entsteht das „Fremdbild“. Es spiegelt die Marktsicht und die Erwartungshaltungen der für den Kaufprozess wichtigen Entscheidungsträger wider. In Tiefeninterviews mit den Hauptentscheidungsträgern, wird deren Einstellung und Sichtweise erarbeitet.
Die Spiegelung mit den Ergebnissen des Eigenbildprofils geben entscheidende Hinweise in Richtung erfolgreiche Ausgestaltung der zukünftigen Marktbearbeitung.

Auf dieser Basis werden strategische und inhaltliche Empfehlungen und Konzepte entwickelt, wie – aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen – Aktivitäten für nachhaltigen Markterfolg gestaltet und umgesetzt werden können.

Gerne erzählen wir Ihnen anhand konkreter Fallstudien alles, was sie zu dieser spannenden und erwiesenermaßen erfolgreichen Methode wissen möchten.

Information at your fingertips: Augmented Reality for B2B

Durch die hohe Leistungsfähigkeit des iPhones und der stetig wachsenden Verbreitung als Businessphone ist es möglich, vielzitierte Augmented Reality (AR) Anwendungen mit überschaubarem Aufwand zu erstellen.

Was genau ist Augmented Reality und wie hat es den Weg auf das iPhone gefunden?

Augmented Reality steht übersetzt für erweiterte Realität. Technologisch besteht dies im Wesentlichen aus der Erfassung der Realität (meist in Form von Videoinformationen) und der Veränderung bzw. Anreicherung der so erfassten Wirklichkeit mit live integrierten digitalen Informationen.

nearestwiki

Augmented Reality auf dem iPhone

Konkret gibt es schon länger Augmented Reality Anwendungen in Concept Stores. So lassen sich am Point-Of-Sale virtuell Schuhe oder Kleidung anprobieren – auch neue Frisuren können durch Augmented Reality bereits vor dem Schnitt getestet werden.

Im Messebereich setzten AR Konzepte seit ein paar Jahren ebenfalls Akzente und lieferten auf einigen Ständen Hingucker:  virtuell ‘anfassbare’ Produkte, die gar nicht physikalisch auf dem Messestand ausgestellt waren.

Mit dem Betriebssystem-Update auf iPhone 3.1 lieferte Apple nun für das iPhone nun eine AR Plattform to go. Ein bezahlbares AR-System für jedermann. War vor einigen Jahren noch ein großer Rechner erforderlich, bietet das iPhone nun eine gute Performance im Flunderformat. Dabei ist in der Version 3GS bereits alles nötige integriert, was desktopgebundene Systemen bislang fehlte: GPS für eine genaue Geopositionierung, ein Kompass für die Ausrichtung der digitalen Informationen und eine Videokamera mit ausreichender Auflösung und Autofocus.

Augmented Reality Apps
zum Ausprobieren

  • Nearest Wiki
  • Layar Reality Browser
  • Wikitude
  • Paris Nearest Metro
  • Welches Spektrum haben AR-Lösungen für das iPhone bisher?

    Führend im Bereich der AR-Software sind zurzeit die Lösungen von Accrossair. Sie verbinden echten Nutzen mit innovativen Konzepten – und schöpfen die Möglichkeiten der Plattform iPhone bravourös aus. So gibt es bereits virtuelle U-Bahn Guides für mehrere Großstädte: über GPS-Position und Kompass blendet die Applikation in das Live-Videobild Wegweiser zu den nächsten U-Bahnlinien ein.

    Auch “Nearest Wiki” kann überzeugen. Weltweit nutzbar, blendet die Applikation Wikipediaeinträge rund um die aktuelle Geoposition in das Video ein. Wie auf den Bildern zu sehen, funktioniert auch dieses hervorragend. Die Empfindlichkeit bzw. der ausgewertete Radius rund um die eigene Position lässt sich über einen Parameter regeln, um nicht zu viele Treffer in Ballungsräumen zu erzeugen. So kann der Nutzer sich auf einfache Art umfassend rund um seinen Standort informieren.

    Wo kann nun diese Basistechnologie sinnvolle Mehrwerte im B2B Geschäft liefern?

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Überall dort, wo GPS-basierte Informationen mit per Internet/Intranet (auch verschlüsselt) zur Verfügung stehenden Informationen grafisch sinnvoll kombiniert werden können, kann AR wirklichen Nutzen bringen. Neben der ursprünglichen Anwendung “Simulation von Produkten und Dienstleistungen” kommt bei iPhone-Einsätzen häufiger der Faktor “Information” zum Tragen. Nachfolgend einige mögliche Szenarien für den Einsatz von Augmented Reality:

    • Beispielsweise könnten Außendienstler auf dem iPhone technische und wirtschaftliche Informationen zu Immobilienobjekten oder Werken abrufen – ohne Ordner wälzen zu müssen.
    • Auch auf großen Werksgeländen lassen sich technische Informationen und Statusmeldungen (zum Beispiel als Healthcheck für Objekte und Anlagen) auf das Videobild einblenden.
    • Windparkbetreiber könnten Statusinformationen zum jeweiligen Standort auf See für Serviceteams schnellstens verfügbar machen – gekoppelt an die jeweilige GPS-Position (auch ohne Video-Overlay).
    • Auch das optisch unterstützte Auswählen von technischen Standardprodukten in der richtigen Abmessung und ergänzenden Bauteilen bei vorhandenen Maschinen / Gewerken kann über AR geleistet werden (videounterstützte Stückliste / Bedarfskalkulation). Das erleichtert die Auswahl und verringert die Gefahr von Fehlkonfigurationen.
    • Zukunftsorientierte Besucherkonzepte z.B. für Fertighausausstellungen oder Messen mittels AR liefern wertvolle Detailinformationen – und dem Aussteller einen Imagegewinn in Bezug.
    • Sicherheitsdienste können Informationen über  betreute Objekte durch AR-Applikationen aus einer zentralen Datenbank abrufen. So sind vor Ort wichtige Informationen schnellstens ohne langes Suchen abrufbar.

    Möchten auch Sie wissen, ob Sie mit Augmented Reality-Applikationen für das iPhone einen Mehrwert erzielen können? Fragen Sie uns.

    Eine Website “für fast nix” ?

    Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.

    So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die früher mühsam zusammengesucht werden mussten, Bilder oder Filme, die früher für viel Geld dupliziert werden mussten, das alles ist schon heute Standard und spart durch optimierte Prozesse viel Zeit und Geld.
    Als Medium in einer crossmedialen Kampagne mit Anzeigen und gut gemachten Direktmailings übernimmt das Internet eine zentrale Rolle und kann durch Formulare zu Responseergebnissen führen, die eine “Nur-Print-Kampagne” zu diesen Kosten niemals erreichen wird. Ob als Plattform für Gewinnspiele, Produktkonfiguratoren, als Tool für technische Unterstützung oder zur Verbesserung und Vereinfachung in der Kommunikation mit dem Aussendienst bei deutlich sinkenden Kosten für vergleichbare Kampagnen ohne das Medium Internet.
    Wenn das und mehr geleistet werden muss, stehen am Anfang eher strategische und konzeptionelle Aufgaben. Erst dann kommt die Gestaltung und die Programmierung nutzenorientierter Bausteine oder Tools.
    Die Erfahrung genau mit dieser Prozessfolge hat uns gezeigt, wenn man es richtig angeht, ist mit wirklich erfolgreichen und rentablen Ergebnissen zu rechnen, die auf die Marke “einzahlen”.
    Rechnet man dann die auf den ersten Blick vielleicht hohen Erstinvestitionen gegen den kommunikativen Optimierungserfolg, beziehungsweise gegen die erfolgte Prozessoptimierung, dann relativieren sich diese Investitionen sehr schnell und treten in den Hintergrund. Also, “… für fast nix” ist eben nur relativ.