Archiv für die Kategorie ‘Design und Gestaltung’

ALUMINIUM 2010 in neuem Gewand

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf, ist weltweit DER Ausrichter für die ALUMINIUM-Messen in Deutschland, Dubai, Indien und China. In diesem Herbst findet in Essen die aktuelle Veranstaltung in Europa statt.

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Artikel in der Aluminium Praxis

Strategisch und inhaltlich die Messe für Besucher attraktiver zu machen, dass war die Aufgabe an ef+p.

Wir haben die Kerneigenschaften des Werkstoffes in das Spannungsfeld von Innovation und Umwelt gesetzt und verschiedenen Zielgruppen zugeordnet, um daraus ein neues, kreatives Konzept für Online- und Offlinemedien zu entwickeln. In der Ausgabe Aluminium Praxis 1-2/2010 wurde, wie in vielen anderen Fachtiteln darüber berichtet. Auf der Homepage www.aluminium-messe.com läuft der Trailer. Anzeigenbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

Es lohnt sich, sagen unsere Auftraggeber. Und wir sagen danke, für die tolle Aufgabe und an ein starkes Messeteam unter Leitung von Markus Jessberger und Ulrike Hülbach … und an Bernhard Rieth von Marketing Xpertise, der uns auf der “aluminium-fachlichen” Seite unterstützt hat.

Farben in der Welt der Werbung

Farben lösen Emotionen aus … wir verbinden Gefühle mit bestimmten Farben! Diesen Einfluß machen wir uns in der Werbung zum Nutzen, um zum Beispiel die Wirkung von Unternehmen und deren Erscheinungsbild auf die Umwelt zu unterstreichen. Der potenzielle Kunde soll zum Beispiel nicht durch unangenehm grelles oder quietschig buntes Firmenlogo einer Bank oder einer Anwaltskanzlei abgeschreckt sondern positiv angesprochen werden. Die Farbwelt des Unternehmens soll passend zum Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens die Marke unterstützen und eine emotionale Verknüpfung zum Produkt schaffen. Deshalb spielen Farben in der Entwicklung von Wort-Bild-Marken eine erhebliche Rolle und schaffen auch beim Auftraggeber einen hohen Grad an Identifikation.

Farbkreis nach Itten

Hier eine kleine Auswahl Farben mit Ihren Eigenschaften und zugeschriebenen Attributen:

Blau … mit der Farbe Blau verbinden wir Sympathie, Freundlichkeit und Harmonie. Blau steht für Treue und Freundschaft und wirkt beruhigend und entspannend. Seriöse und technikorientierte Unternehmen wählen häufig Blau als Firmenfarbe.

Rot … Rot ist die Liebe. Bei der Farbe Rot denken wir an Leidenschaft, Verführung aber auch Zorn und Aggressivität. Rot strahlt eine gewisse Dominanz aus und hat einen starken Signalcharakter.

Grün … Grün ist frisch, freundlich, leicht, jung und natürlich. Es steht für das Leben, die Hoffnung und den Genuss. Und für Umweltschutz.

Gelb … die Farbe der Sonne – Ausdruck für Lebendigkeit, Freude und Wärme. Gelb kann aber auch Sinnbild sein für den Neid und die Eifersucht.

Orange … Freude ist Orange. Spaß und Geselligkeit verbinden wir mit der Farbe Orange. Orange wirkt unter anderem auch Appetit anregend.

Violett … hat etwas Mystisches, etwas Übersinnlichen. Individualisten mögen die Farbe Violett sehr gern. Damals war die Herstellung der Farbe Violett sehr aufwendig und teuer und galt so lange Zeit als die Farbe der Reichen und Mächtigen. Dadurch verbinden wir Violett gerne mit Eitelkeit, Extravaganz, Stolz und Luxus.

Rosa … ist das “kleine Rot” auch heute als die Lieblingsfarbe vieler Mädchen. Rosa ist eine abgeschwächte Form von Violett und Rot und steht für Zärtlichkeit, Sanftmütigkeit. Rosa ist süß, verspielt, lieblich und weich.

Grau … hat nicht wirklich einen “Charakter”. Grau wirkt neutral und schnell auch trostlos. Einsamkeit, Trauer und Sachlichkeit werden gerne mit Grau untermalt. In Verbindung mit anderen Farben aber kann Grau auch sehr technisch und modern wirken.

Braun … die Farbe Braun hat etwas Bodenständiges und wird gerne mit Natur und Erde in Verbindung gebracht. Braun symbolisiert Sinnlichkeit und Zuverlässigkeit. Ein dunkles Braun wirkt seriöser und ist wärmer und freundlicher als Schwarz.

Schwarz … Schwarz steht für Trauer, Tod, Leere, Einsamkeit gleichzeitig aber für Funktionalität, Sachlichkeit und Moderne. Oft wird Schwarz mit etwas Negativem verbunden – “man wartet, bis man schwarz ist”, “jemandem den schwarzen Peter zuschieben”, schwarzer Humor, … Anderswo, in anderen Kulturen wie z.B. in Afrika, ist Schwarz die schönste und edelste Farbe.

Weiß … das Gegenstück zu Schwarz. Weiß steht für die Reinheit und Sauberkeit. Weiß symbolisiert den Frieden, die Unschuld, das Gute und das Neue. Weiß ist eine spirituelle Farbe, die Farbe des Lichts und der Engel. Weiß wirkt strahlend und aufmunternd. Weiß als Gestaltungselemet in der Werbung bringt enorme Möglichkeiten.

Mehr über die Wirkung und Wahrnehmung von Farben gibt es unter anderem hier nachzulesen.

Grid-Based – rasterorientiertes WebDesign…

… hört sich neu an, ist es aber eigentlich gar nicht. Diese Methode erleichtert uns die Strukturierung des Frontend Designs von Websites. Mit Hilfe eines Rasters lassen sich in der Konzeptions- und Entwicklungssphase Größe, Verhältnis und Platzierung  von Site-Elementen und -Bausteinen im Detail planen und bestimmen. Geht es dann an die Umsetzung, erleichtert das Raster die Arbeit mit CSS Bausteinen und vordefinierten Klassen deutlich. Auch der neue ef+p-Webauftritt basiert auf einem Raster und erreicht so einen klaren und strukturierten Aufbau.
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Im Printbereich kennt man die Arbeit mit Gestaltungsrastern schon länger. Wer sich schon einmal mit Gestaltungsgrundlagen beschäftigt hat, dem sollten Gestaltungskontraste und der „goldende Schnitt” ein Begriff sein. Grid Based-Design konsequent geplant, hilft ein strukturiertes Layout schon in der Planungs- und Entwicklungsphase ohne große Komplikationen und Probleme in die Praxis zu übertragen.

Sehr anschaulich zeigt uns 960.gs wie ein modernes und funktionelles WebDesign unter Verwendung von Rastern ausschauen kann.

Design-Basics Teil 2

So corporate, wie möglich.

Die Corporate Identity eines Unternehmens ist spürbar in allen Kommunikationsformen, in denen es mit seinen Mitarbeitern, Kunden, potenziellen Kunden oder der Öffentlichkeit “spricht”. Neben vielen bekannten Beispielen aus Marketing oder interner Kommunikation spielt die konsequente Eigendarstellung in Präsentationen des Vertriebs eine wichtige Rolle für den Verkaufserfolg. Häufig werden diese Präsentationen individuell vom jeweiligen Vertriebs-Mitarbeiter zusammengestellt.

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Um hier eine CD-konforme Visualisierung der benötigten Inhalte zu gewährleisten, müssen Gestaltungs-Templates erstellt werden. Am Beispiel von Microsoft® PowerPoint® als Autoren-Software, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten die Gestaltung vorzudefinieren. So lassen sich neben dem Grundaufbau der Charts auch Typographie, Farbwelt und Diagrammstile anlegen, auf die der Präsentator zugreifen kann.

Wird eine Präsentation auf Basis einer solchen Vorlage (pot-Datei) aufgebaut, wendet das Programm automatisch die vorgegebene Gestaltung auf die Inhalte des Autors an. Leider lässt sich nicht alles vollautomatisch generieren. Nutzt man aber kleine Umwege, lassen sich durchgängig annähernd CD-konforme Präsentationen generieren. Da haben wir Übung drin.

Besonders zu empfehlen ist die Microsoft®-Support-Page, die Tipps zu allen Möglichkeiten von PowerPoint® gibt. So gibt es auch Anleitungen zur Einbindung von Flash-Filmen, um der Präsentation noch mehr Dynamik zu verleihen. Stöbern lohnt sich.

Die optimale Darstellungsqualität bietet natürlich eine maßgeschneiderte Präsentationssoftware auf Flash- oder Adobe-Air-Basis. Beispiele dazu können Sie unserem Referenz-Bereich entnehmen.

Brückenbau mit QR-Codes

Der missing link zwischen realer und virtueller Kommunikationswelt.

ef+p Telefonnummer als DataMatrix

ef+p Telefonnummer als DataMatrix

In Zeiten von Smartphones, iPhone und Konsorten hat mobile Webnutzung – auch für strategische B2B-Kommunikation – nur einen Haken: Wer gibt schon gerne über eine Telefontastatur mühsam eine URL ein.

Perfekt auf dem iPhone: www.efp.de

Auch perfekt auf dem iPhone: www.efp.de

Die Lösung ist der Einsatz von QR-Codes. QR steht für Quick Response. Vielleicht sind auch Ihnen bereits die kryptischen Quadrate der QR-, DataMatrix und Atztec-Codes oder auch seit neuestem seine aktuellen Verwandten, die schmucken runden Shot-Codes, aufgefallen.

Mobile Tagging in der Praxis.

Sie schmücken des öfteren Plakate, Fahrzeugbeschriftungen oder sind auch als Aufdruck auf Maschinen oder Gebäuden gängig. QR-Codes sind im Prinzip eine Weiterentwicklung von Barcodes. Durch eine Redundanz der Codeanteile und Fehlerkorrektur sind sie selbst bei teilweiser Verschmutzung oder Zerstörung noch häufig lesbar. Das macht die Codes praxistauglich – auch unter härteren Bedingungen.

Mittels einer Codiersoftware, können die Codes URLs für mobil optimierte Websites, Telefonnummern (z.B. Hotlinenummern), SMS (inkl. fertig vorbereitetem Text) oder auch einfache Textdaten codiert enthalten.

picture: avlxyz on flickr.com

picture: avlxyz on flickr.com

picture: cogdogblog from flickr.com

picture: cogdogblog on flickr.com

Über kostenlos erhältliche Software für Smartphones werden diese mit der im Smartphone integrierten Kamera gescannten Codes dann umgewandelt. So können in sekundenschnelle direkt vom Plakat aus Aktionswebsites aufgerufen werden.

Probieren Sie es einfach aus.

Installieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon z.B. den gratis erhältlichen Kaywa-Reader. Nach der Installation scannen Sie mit dem Reader den eingebunden QR-Code – und erfahren so den schnellsten Weg zu uns. Für iPhone User empfehlen wir den kostenlosen NeoReader.

Auch im B2B-Sektor gibt es Anwendungsfälle. So kann im Maschinendesign gut sichtbar der schnelle Link zu Supportsystemen oder Kundenbetreuung platziert werden. Auch bei Plakatwerbung, Messeeinsatz, Gebäudebeschriftung oder Fahrzeugwerbung gibt es Ideen, die Kunden binden. Fragen Sie uns (und testen Sie dabei gleich den oben stehenden QR-Code!).


Mit Blick auf die Zukunft

relaunchEin neues Corporate Design, ein neuer Webauftritt, ein frischer Blick auf die Zukunft!

So präsentiert sich ef+p seit dem 23. März 2009 im Markt.
19 Jahre nach der Unternehmensgründung ein richtiger und wichtiger Schritt.

Strategie. Kreation. Innovation.

Mit 3 Unternehmensbereichen, die eng miteinander verzahnt sind, stellen wir uns den Herausforderungen des Marktes.
Damit außen draufsteht, was innen drin ist, haben wir mit einem neuen Logo auch unser Corporate Design und unsere Positionierung modernisiert.

Wie gefällt’s ? Auf der Website kann jeder seine Stimme abgeben. Wir freuen uns darauf.

Shoppen in Düsseldorf

Was hat das mit B2B zu tun? Im ersten Anschein nicht viel und dennoch beschäftigen wir uns auch gerne mit Aufgaben die eher B2C sind.

Forum Stadtmarketing wirb auf der Kö für Verkaufsoffene Sonntage

Für das Forum Stadt-Marketing Düsseldorf arbeiten wir seit vielen Jahren, wenn es darum geht, die vielfältigen Aktivitäten in Bild oder  Ton werblich ansprechend darzustellen.
Ein Beispiel: Die Verkaufsoffenen Sonntage in Düsseldorf. Großflächen 18/1, Citylightposter in der ganzen Stadt, Anzeigen oder online-Banner in den regional bedeutenden Printmedien oder Fahrgast-TV in der Rheinbahn – gerne auch mit einem Augenzwinkern!

Blindprägung – Material perfekt in Szene gesetzt

Unter einer Blindprägung versteht man entweder ein vertieftes oder vorstehendes Prägebild (ein so genanntes Relief) ohne weitere Bedruckung mit Farbe.

spuren_neukl1Diese Methode fand schon im alten Ägypten (Präge- oder Stempeltechnik) ihre erste Anwendung. In Europa benutzen wir diese Technik ca. seit dem 8. Jahrhundert. Allerdings geriet sie dann sehr lange in Vergessenheit. Ihr „Come-Back“ erlangte die Prägetechnik dann im 19. Jahrhundert.

Der Reiz der Blindprägung liegt vor allem im Spiel von Licht und Schatten. Durch das Relief und dem visuellen Gegensatz von Licht und Schatten ensteht eine edle Wirkung und eine entsprechend interessante Haptik. Die Blindprägung eignet sich zur Veredelung zum Beispiel von Briefbögen (hier evtl. die Prägung des Firmenlogos), Visitenkarten, Umschlagseiten, etc.

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht – in unserer Weihnachtskarte 2008 wurden mit dieser Prägetechnik die Fußspuren des Weihnachtsmannes im Schnee dargestellt.

Wenn aber z.B. bestimmte Bauteile einer Maschine innerhalb einer Abbildung durch Prägung hervorgehoben werden, ist dies dann keine Blindprägung mehr. Sieht aber auch toll aus.