Archiv für die Kategorie ‘Unit Innovation’

ALUMINIUM 2010 in neuem Gewand

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf, ist weltweit DER Ausrichter für die ALUMINIUM-Messen in Deutschland, Dubai, Indien und China. In diesem Herbst findet in Essen die aktuelle Veranstaltung in Europa statt.

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Artikel in der Aluminium Praxis

Strategisch und inhaltlich die Messe für Besucher attraktiver zu machen, dass war die Aufgabe an ef+p.

Wir haben die Kerneigenschaften des Werkstoffes in das Spannungsfeld von Innovation und Umwelt gesetzt und verschiedenen Zielgruppen zugeordnet, um daraus ein neues, kreatives Konzept für Online- und Offlinemedien zu entwickeln. In der Ausgabe Aluminium Praxis 1-2/2010 wurde, wie in vielen anderen Fachtiteln darüber berichtet. Auf der Homepage www.aluminium-messe.com läuft der Trailer. Anzeigenbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

Es lohnt sich, sagen unsere Auftraggeber. Und wir sagen danke, für die tolle Aufgabe und an ein starkes Messeteam unter Leitung von Markus Jessberger und Ulrike Hülbach … und an Bernhard Rieth von Marketing Xpertise, der uns auf der “aluminium-fachlichen” Seite unterstützt hat.

Information at your fingertips: Augmented Reality for B2B

Durch die hohe Leistungsfähigkeit des iPhones und der stetig wachsenden Verbreitung als Businessphone ist es möglich, vielzitierte Augmented Reality (AR) Anwendungen mit überschaubarem Aufwand zu erstellen.

Was genau ist Augmented Reality und wie hat es den Weg auf das iPhone gefunden?

Augmented Reality steht übersetzt für erweiterte Realität. Technologisch besteht dies im Wesentlichen aus der Erfassung der Realität (meist in Form von Videoinformationen) und der Veränderung bzw. Anreicherung der so erfassten Wirklichkeit mit live integrierten digitalen Informationen.

nearestwiki

Augmented Reality auf dem iPhone

Konkret gibt es schon länger Augmented Reality Anwendungen in Concept Stores. So lassen sich am Point-Of-Sale virtuell Schuhe oder Kleidung anprobieren – auch neue Frisuren können durch Augmented Reality bereits vor dem Schnitt getestet werden.

Im Messebereich setzten AR Konzepte seit ein paar Jahren ebenfalls Akzente und lieferten auf einigen Ständen Hingucker:  virtuell ‘anfassbare’ Produkte, die gar nicht physikalisch auf dem Messestand ausgestellt waren.

Mit dem Betriebssystem-Update auf iPhone 3.1 lieferte Apple nun für das iPhone nun eine AR Plattform to go. Ein bezahlbares AR-System für jedermann. War vor einigen Jahren noch ein großer Rechner erforderlich, bietet das iPhone nun eine gute Performance im Flunderformat. Dabei ist in der Version 3GS bereits alles nötige integriert, was desktopgebundene Systemen bislang fehlte: GPS für eine genaue Geopositionierung, ein Kompass für die Ausrichtung der digitalen Informationen und eine Videokamera mit ausreichender Auflösung und Autofocus.

Augmented Reality Apps
zum Ausprobieren

  • Nearest Wiki
  • Layar Reality Browser
  • Wikitude
  • Paris Nearest Metro
  • Welches Spektrum haben AR-Lösungen für das iPhone bisher?

    Führend im Bereich der AR-Software sind zurzeit die Lösungen von Accrossair. Sie verbinden echten Nutzen mit innovativen Konzepten – und schöpfen die Möglichkeiten der Plattform iPhone bravourös aus. So gibt es bereits virtuelle U-Bahn Guides für mehrere Großstädte: über GPS-Position und Kompass blendet die Applikation in das Live-Videobild Wegweiser zu den nächsten U-Bahnlinien ein.

    Auch “Nearest Wiki” kann überzeugen. Weltweit nutzbar, blendet die Applikation Wikipediaeinträge rund um die aktuelle Geoposition in das Video ein. Wie auf den Bildern zu sehen, funktioniert auch dieses hervorragend. Die Empfindlichkeit bzw. der ausgewertete Radius rund um die eigene Position lässt sich über einen Parameter regeln, um nicht zu viele Treffer in Ballungsräumen zu erzeugen. So kann der Nutzer sich auf einfache Art umfassend rund um seinen Standort informieren.

    Wo kann nun diese Basistechnologie sinnvolle Mehrwerte im B2B Geschäft liefern?

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Überall dort, wo GPS-basierte Informationen mit per Internet/Intranet (auch verschlüsselt) zur Verfügung stehenden Informationen grafisch sinnvoll kombiniert werden können, kann AR wirklichen Nutzen bringen. Neben der ursprünglichen Anwendung “Simulation von Produkten und Dienstleistungen” kommt bei iPhone-Einsätzen häufiger der Faktor “Information” zum Tragen. Nachfolgend einige mögliche Szenarien für den Einsatz von Augmented Reality:

    • Beispielsweise könnten Außendienstler auf dem iPhone technische und wirtschaftliche Informationen zu Immobilienobjekten oder Werken abrufen – ohne Ordner wälzen zu müssen.
    • Auch auf großen Werksgeländen lassen sich technische Informationen und Statusmeldungen (zum Beispiel als Healthcheck für Objekte und Anlagen) auf das Videobild einblenden.
    • Windparkbetreiber könnten Statusinformationen zum jeweiligen Standort auf See für Serviceteams schnellstens verfügbar machen – gekoppelt an die jeweilige GPS-Position (auch ohne Video-Overlay).
    • Auch das optisch unterstützte Auswählen von technischen Standardprodukten in der richtigen Abmessung und ergänzenden Bauteilen bei vorhandenen Maschinen / Gewerken kann über AR geleistet werden (videounterstützte Stückliste / Bedarfskalkulation). Das erleichtert die Auswahl und verringert die Gefahr von Fehlkonfigurationen.
    • Zukunftsorientierte Besucherkonzepte z.B. für Fertighausausstellungen oder Messen mittels AR liefern wertvolle Detailinformationen – und dem Aussteller einen Imagegewinn in Bezug.
    • Sicherheitsdienste können Informationen über  betreute Objekte durch AR-Applikationen aus einer zentralen Datenbank abrufen. So sind vor Ort wichtige Informationen schnellstens ohne langes Suchen abrufbar.

    Möchten auch Sie wissen, ob Sie mit Augmented Reality-Applikationen für das iPhone einen Mehrwert erzielen können? Fragen Sie uns.

    Eine Website “für fast nix” ?

    Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.

    So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die früher mühsam zusammengesucht werden mussten, Bilder oder Filme, die früher für viel Geld dupliziert werden mussten, das alles ist schon heute Standard und spart durch optimierte Prozesse viel Zeit und Geld.
    Als Medium in einer crossmedialen Kampagne mit Anzeigen und gut gemachten Direktmailings übernimmt das Internet eine zentrale Rolle und kann durch Formulare zu Responseergebnissen führen, die eine “Nur-Print-Kampagne” zu diesen Kosten niemals erreichen wird. Ob als Plattform für Gewinnspiele, Produktkonfiguratoren, als Tool für technische Unterstützung oder zur Verbesserung und Vereinfachung in der Kommunikation mit dem Aussendienst bei deutlich sinkenden Kosten für vergleichbare Kampagnen ohne das Medium Internet.
    Wenn das und mehr geleistet werden muss, stehen am Anfang eher strategische und konzeptionelle Aufgaben. Erst dann kommt die Gestaltung und die Programmierung nutzenorientierter Bausteine oder Tools.
    Die Erfahrung genau mit dieser Prozessfolge hat uns gezeigt, wenn man es richtig angeht, ist mit wirklich erfolgreichen und rentablen Ergebnissen zu rechnen, die auf die Marke “einzahlen”.
    Rechnet man dann die auf den ersten Blick vielleicht hohen Erstinvestitionen gegen den kommunikativen Optimierungserfolg, beziehungsweise gegen die erfolgte Prozessoptimierung, dann relativieren sich diese Investitionen sehr schnell und treten in den Hintergrund. Also, “… für fast nix” ist eben nur relativ.

    Produkt-Konfigurator vs. Produktkatalog

    Wer wälzt schon gerne dicke Produktkataloge? Kämpft sich durch endlose Tabellen und springt dabei von Kapitel zu Kapitel, um das Produkt zu finden, welches man gerade braucht. Je komplexer die Produktanforderungen und Leistungsdaten, desto zeitaufwändiger ist dies für den Suchenden und umso teurer für den Anbieter in der Herstellung des Kataloges. Und nebenbei bemerkt: Veränderungen in der Produktmatrix sind so auch nur sehr unflexibel zu integrieren.

    Wie schön wäre da zur Stärkung der Marke eine im Design des Anbieters angelegte, auf allen Systemen lauffähige Software-Eingabemaske? Die auch komplexe Kombinationsmöglichkeiten beherrscht und dem Kunden einfach und eindeutig die passende Produktauswahl auswirft.


    phaseo

    Am Beispiel des Phaseo-Konfigurators für Schneider Electric in Ratingen wird diese Vision Realität. Ein Tool, das komplizierteste Kombinationsmöglichkeiten nach den Anforderungen des Kunden sortiert und ausgibt. Der Erfolg gibt uns Recht.
    Besonders ambitioniert wird nun ein “Konfigurator-Creator” entwickelt, mit dem modular unterschiedlichste Konfigurations-Tools erstellt werden können, die dann sowohl online wie auch standalone eingesetzt werden können.

    Unterm Strich bergen diese Systeme ein großes Einsparpotenzial. Sowohl in den Produktionskosten als auch im Faktor Zeit. Vertriebsmitarbeiter im eigenen Haus, beim Handel, der Ingenieur in der Produktentwicklung oder der Einkäufer beim Kunden kommen wesentlich schneller an die gewünschten Daten … und haben die Bestellnummer direkt bei der Hand. So helfen die Systeme auch, den Auftragseingang zu “beschleunigen”. Und wenn man an das gesparte Altpapier denkt, sind sie auch ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.

    B2B-Vertrieb ankurbeln. Mit Magento.

    magento open source ecommerce

    Komplexe Produkte in Shops vermarkten.
    Magento heisst der aktuelle Shooting-Star am Webshop-Himmel. Das OpenSource-System des Herstellers Varien liefert die Basis für fortschrittlichste Shop-Anwendungen. So setzen bislang vor allem Consumer-orientierte Unternehmen ihre Produkte über Shopanwendungen ab. Aber auch im B2B-Markt kann Magento den Vertrieb ankurbeln.

    bundled product für B2B

    Ein 'bundled product' in Magento für B2B-Vertrieb

    Dass sich nämlich gerade für komplexe Produkte, zusammenhängende und ergänzende Konfigurationen eine Vermarktung über eine Magento-Plattform lohnt, wissen nur die Wenigsten. Gerade ein großes und variables Produktsortiment ist für Anwendungsbereiche im B2B-Umfeld  optimal mit diesem System abbildbar.

    Selbst dann, wenn das Unternehmen nicht direkt auch online verkaufen möchte, sondern der eigentliche Vertrieb über Händler oder klassischen Außendienst abgewickelt wird.

    Das System bietet Produktkonfigurationen, Kategorisierungen, Filterungen und eine Suchmaschinenoptimierung schon in der Basisversion – und damit für diese Art von Inhalten wesentlich mehr, als konventionell und oft “nur” hierarchisch aufgebaute Content Management Systeme.

    Der Kunde dann die Produkte suchen, nach verschiedenen Anwendungsfälle selektieren und miteinander vergleichen. Auch Attribute wie Farben, Funktionsbausteine, Bauformen und Bauvarianten lassen sich kundenseitig konfigurieren – so wird der Weg zur Entscheidungsfindung von Planern, Maschinenbauern und Entwicklern kurz.

    Eine qualifizierte Anfrage, oder die direkte Bestellung auch von komplexen und beratungsintensiven Produkten ist die Folge.

    Zusätzlich pflegbare Produktmerkmale, Baubarkeitszusammenhänge oder klassische Upselling-Empfehlungen und die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten sind auch für die B2B-Händler und -Hersteller ein interessantes Nutzenmerkmal.

    Auch bei der Produktkategorisierung nach Einsatzzwecken (z.B. Chemieindustrie, Bauindustrie, Schiffbau, Anlagenbau, usw.) oder der Selektion passender Produkte für bestimmte Zielgruppen (ich bin Planer, Maschinenbauer, Anwender, usw.) hat Magento die Nase vorn. Fragen Sie uns, was Magento für Ihren Vertrieb erreichen kann.

    SEM und SEO – Böhmische Dörfer?

    Die Abkürzungen stehen für SEM Suchmaschinenmarketing und SEO Suchmaschinenoptimierung. In eher schwachen wirtschaftlichen Zeiten bilden SEM und SEO wichtige Bausteine zur Unterstützung des Vertriebs und sind Teil einer ganzheitlichen Marketingstrategie.
    Wie geht das, was muß man beachten, wie formuliert man eine Anzeige bei Google richtig oder findet die richtigen Keywords, um gefunden zu werden und um Neukunden zu gewinnen.

    Ein Thema, das Know how und Erfahrung erfordert.  Erfahrung, die bei ef+p zuhause ist. So haben wir für einige unserer Kunden schon erfreuliche Ergebnisse erzielt. Die Nachfrage bei Marc Grönnebaum, dem Leiter innovative IT-Lösungen bei ef+p lohnt sich.

    Brückenbau mit QR-Codes

    Der missing link zwischen realer und virtueller Kommunikationswelt.

    ef+p Telefonnummer als DataMatrix

    ef+p Telefonnummer als DataMatrix

    In Zeiten von Smartphones, iPhone und Konsorten hat mobile Webnutzung – auch für strategische B2B-Kommunikation – nur einen Haken: Wer gibt schon gerne über eine Telefontastatur mühsam eine URL ein.

    Perfekt auf dem iPhone: www.efp.de

    Auch perfekt auf dem iPhone: www.efp.de

    Die Lösung ist der Einsatz von QR-Codes. QR steht für Quick Response. Vielleicht sind auch Ihnen bereits die kryptischen Quadrate der QR-, DataMatrix und Atztec-Codes oder auch seit neuestem seine aktuellen Verwandten, die schmucken runden Shot-Codes, aufgefallen.

    Mobile Tagging in der Praxis.

    Sie schmücken des öfteren Plakate, Fahrzeugbeschriftungen oder sind auch als Aufdruck auf Maschinen oder Gebäuden gängig. QR-Codes sind im Prinzip eine Weiterentwicklung von Barcodes. Durch eine Redundanz der Codeanteile und Fehlerkorrektur sind sie selbst bei teilweiser Verschmutzung oder Zerstörung noch häufig lesbar. Das macht die Codes praxistauglich – auch unter härteren Bedingungen.

    Mittels einer Codiersoftware, können die Codes URLs für mobil optimierte Websites, Telefonnummern (z.B. Hotlinenummern), SMS (inkl. fertig vorbereitetem Text) oder auch einfache Textdaten codiert enthalten.

    picture: avlxyz on flickr.com

    picture: avlxyz on flickr.com

    picture: cogdogblog from flickr.com

    picture: cogdogblog on flickr.com

    Über kostenlos erhältliche Software für Smartphones werden diese mit der im Smartphone integrierten Kamera gescannten Codes dann umgewandelt. So können in sekundenschnelle direkt vom Plakat aus Aktionswebsites aufgerufen werden.

    Probieren Sie es einfach aus.

    Installieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon z.B. den gratis erhältlichen Kaywa-Reader. Nach der Installation scannen Sie mit dem Reader den eingebunden QR-Code – und erfahren so den schnellsten Weg zu uns. Für iPhone User empfehlen wir den kostenlosen NeoReader.

    Auch im B2B-Sektor gibt es Anwendungsfälle. So kann im Maschinendesign gut sichtbar der schnelle Link zu Supportsystemen oder Kundenbetreuung platziert werden. Auch bei Plakatwerbung, Messeeinsatz, Gebäudebeschriftung oder Fahrzeugwerbung gibt es Ideen, die Kunden binden. Fragen Sie uns (und testen Sie dabei gleich den oben stehenden QR-Code!).


    Mit Blick auf die Zukunft

    relaunchEin neues Corporate Design, ein neuer Webauftritt, ein frischer Blick auf die Zukunft!

    So präsentiert sich ef+p seit dem 23. März 2009 im Markt.
    19 Jahre nach der Unternehmensgründung ein richtiger und wichtiger Schritt.

    Strategie. Kreation. Innovation.

    Mit 3 Unternehmensbereichen, die eng miteinander verzahnt sind, stellen wir uns den Herausforderungen des Marktes.
    Damit außen draufsteht, was innen drin ist, haben wir mit einem neuen Logo auch unser Corporate Design und unsere Positionierung modernisiert.

    Wie gefällt’s ? Auf der Website kann jeder seine Stimme abgeben. Wir freuen uns darauf.