Mit ‘B2B’ getaggte Artikel

ALUMINIUM 2010 in neuem Gewand

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf, ist weltweit DER Ausrichter für die ALUMINIUM-Messen in Deutschland, Dubai, Indien und China. In diesem Herbst findet in Essen die aktuelle Veranstaltung in Europa statt.

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Artikel in der Aluminium Praxis

Strategisch und inhaltlich die Messe für Besucher attraktiver zu machen, dass war die Aufgabe an ef+p.

Wir haben die Kerneigenschaften des Werkstoffes in das Spannungsfeld von Innovation und Umwelt gesetzt und verschiedenen Zielgruppen zugeordnet, um daraus ein neues, kreatives Konzept für Online- und Offlinemedien zu entwickeln. In der Ausgabe Aluminium Praxis 1-2/2010 wurde, wie in vielen anderen Fachtiteln darüber berichtet. Auf der Homepage www.aluminium-messe.com läuft der Trailer. Anzeigenbeispiele gibt es in unserer Referenzliste zu sehen.

Es lohnt sich, sagen unsere Auftraggeber. Und wir sagen danke, für die tolle Aufgabe und an ein starkes Messeteam unter Leitung von Markus Jessberger und Ulrike Hülbach … und an Bernhard Rieth von Marketing Xpertise, der uns auf der “aluminium-fachlichen” Seite unterstützt hat.

Schlechte Zeiten – gute Zeiten?

Warum schwierige Zeiten immer auch gute Zeiten sein können:

Die derzeitige weltweite Wirtschaftslage stellt viele Unternehmen vor eine der größten Herausforderungen ihrer Geschichte.
Wie steuert man sein Unternehmen richtig durch schwieriges Gewässer und berechnet gleichzeitig den Kurs in Richtung Zukunft. Dazu ist es hilfreich, jetzt etwas zu tun, wozu in der Vergangenheit häufig die Zeit fehlte: die eigene Position kritisch zu reflektieren.

Wo steht das Unternehmen mit seinen Produkten und Leistungen, welche Ziele sollen und
können erreicht werden? Wie sind die Einschätzungen von Kunden, Marktpartnern und Interessenten? Welche Erwartungshaltungen existieren?

In der präzisen Beantwortung dieser Fragen liegen Antworten die helfen, erfolgreich die Zukunft zu gestalten.

Mit Methode und direkter Kommunikation zum Ziel.

Mit einem gleichzeitig ebenso pragmatischen wie effizienten Ansatz bietet hier das „ Frag den Fisch Modell” eine strategische Hilfestellung an.  Es dient dazu, die nötigen Erkenntnisse zur Entwicklung erfolgsorientierter Kundenbeziehungen zu erlangen.
Und so geht es: Zu Beginn wird mit einem Team von operativ im Unternehmen tätigen Mitarbeiten aus allen für den Markterfolg des Unternehmens relevanten Bereichen ein „Eigenbild” erstellt.

In einem vorbereiteten und professionell geleiteten Workshop wird ein aktuelles authentisches Leistungs- und Nutzenprofil des Unternehmens und seiner Produkte und Leistungen zusammengefasst. Neben einer Markt- und Kundenbeschreibung erfolgt dann eine Beschreibung der konkreten Kundenerwartungen in Bezug auf die angebotenen Produkte und Leistungen. Gemeinsame Überlegungen in Richtung Optimierung von Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsaktivitäten schliessen sich an.

Ein großer Vorteil dieses Arbeitsschrittes ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Teilnehmer seine Gedanken und Erfahrungen vor dem jeweiligen Hintergrund seines individuellen Aufgabenbereichs einbringt. Alle so gewonnenen Erkenntnisse werden gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt. So werden gleichzeitig auch die für den Markterfolg wichtigen Mitarbeiter und deren Input zielorientiert zusammen geführt.

Die Berater lernen so sehr schnell die handelnden Mitarbeiter des Unternehmens und ihre Denk- und Arbeitsweise kennen.

Im nächsten Schritt, richtet sich der Blick auf die Kunden und Marktpartner des Unternehmens. Mit deren Hilfe entsteht das „Fremdbild“. Es spiegelt die Marktsicht und die Erwartungshaltungen der für den Kaufprozess wichtigen Entscheidungsträger wider. In Tiefeninterviews mit den Hauptentscheidungsträgern, wird deren Einstellung und Sichtweise erarbeitet.
Die Spiegelung mit den Ergebnissen des Eigenbildprofils geben entscheidende Hinweise in Richtung erfolgreiche Ausgestaltung der zukünftigen Marktbearbeitung.

Auf dieser Basis werden strategische und inhaltliche Empfehlungen und Konzepte entwickelt, wie – aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen – Aktivitäten für nachhaltigen Markterfolg gestaltet und umgesetzt werden können.

Gerne erzählen wir Ihnen anhand konkreter Fallstudien alles, was sie zu dieser spannenden und erwiesenermaßen erfolgreichen Methode wissen möchten.

Information at your fingertips: Augmented Reality for B2B

Durch die hohe Leistungsfähigkeit des iPhones und der stetig wachsenden Verbreitung als Businessphone ist es möglich, vielzitierte Augmented Reality (AR) Anwendungen mit überschaubarem Aufwand zu erstellen.

Was genau ist Augmented Reality und wie hat es den Weg auf das iPhone gefunden?

Augmented Reality steht übersetzt für erweiterte Realität. Technologisch besteht dies im Wesentlichen aus der Erfassung der Realität (meist in Form von Videoinformationen) und der Veränderung bzw. Anreicherung der so erfassten Wirklichkeit mit live integrierten digitalen Informationen.

nearestwiki

Augmented Reality auf dem iPhone

Konkret gibt es schon länger Augmented Reality Anwendungen in Concept Stores. So lassen sich am Point-Of-Sale virtuell Schuhe oder Kleidung anprobieren – auch neue Frisuren können durch Augmented Reality bereits vor dem Schnitt getestet werden.

Im Messebereich setzten AR Konzepte seit ein paar Jahren ebenfalls Akzente und lieferten auf einigen Ständen Hingucker:  virtuell ‘anfassbare’ Produkte, die gar nicht physikalisch auf dem Messestand ausgestellt waren.

Mit dem Betriebssystem-Update auf iPhone 3.1 lieferte Apple nun für das iPhone nun eine AR Plattform to go. Ein bezahlbares AR-System für jedermann. War vor einigen Jahren noch ein großer Rechner erforderlich, bietet das iPhone nun eine gute Performance im Flunderformat. Dabei ist in der Version 3GS bereits alles nötige integriert, was desktopgebundene Systemen bislang fehlte: GPS für eine genaue Geopositionierung, ein Kompass für die Ausrichtung der digitalen Informationen und eine Videokamera mit ausreichender Auflösung und Autofocus.

Augmented Reality Apps
zum Ausprobieren

  • Nearest Wiki
  • Layar Reality Browser
  • Wikitude
  • Paris Nearest Metro
  • Welches Spektrum haben AR-Lösungen für das iPhone bisher?

    Führend im Bereich der AR-Software sind zurzeit die Lösungen von Accrossair. Sie verbinden echten Nutzen mit innovativen Konzepten – und schöpfen die Möglichkeiten der Plattform iPhone bravourös aus. So gibt es bereits virtuelle U-Bahn Guides für mehrere Großstädte: über GPS-Position und Kompass blendet die Applikation in das Live-Videobild Wegweiser zu den nächsten U-Bahnlinien ein.

    Auch “Nearest Wiki” kann überzeugen. Weltweit nutzbar, blendet die Applikation Wikipediaeinträge rund um die aktuelle Geoposition in das Video ein. Wie auf den Bildern zu sehen, funktioniert auch dieses hervorragend. Die Empfindlichkeit bzw. der ausgewertete Radius rund um die eigene Position lässt sich über einen Parameter regeln, um nicht zu viele Treffer in Ballungsräumen zu erzeugen. So kann der Nutzer sich auf einfache Art umfassend rund um seinen Standort informieren.

    Wo kann nun diese Basistechnologie sinnvolle Mehrwerte im B2B Geschäft liefern?

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Anzeige von Wikipediaeinträgen passend zur Standort

    Überall dort, wo GPS-basierte Informationen mit per Internet/Intranet (auch verschlüsselt) zur Verfügung stehenden Informationen grafisch sinnvoll kombiniert werden können, kann AR wirklichen Nutzen bringen. Neben der ursprünglichen Anwendung “Simulation von Produkten und Dienstleistungen” kommt bei iPhone-Einsätzen häufiger der Faktor “Information” zum Tragen. Nachfolgend einige mögliche Szenarien für den Einsatz von Augmented Reality:

    • Beispielsweise könnten Außendienstler auf dem iPhone technische und wirtschaftliche Informationen zu Immobilienobjekten oder Werken abrufen – ohne Ordner wälzen zu müssen.
    • Auch auf großen Werksgeländen lassen sich technische Informationen und Statusmeldungen (zum Beispiel als Healthcheck für Objekte und Anlagen) auf das Videobild einblenden.
    • Windparkbetreiber könnten Statusinformationen zum jeweiligen Standort auf See für Serviceteams schnellstens verfügbar machen – gekoppelt an die jeweilige GPS-Position (auch ohne Video-Overlay).
    • Auch das optisch unterstützte Auswählen von technischen Standardprodukten in der richtigen Abmessung und ergänzenden Bauteilen bei vorhandenen Maschinen / Gewerken kann über AR geleistet werden (videounterstützte Stückliste / Bedarfskalkulation). Das erleichtert die Auswahl und verringert die Gefahr von Fehlkonfigurationen.
    • Zukunftsorientierte Besucherkonzepte z.B. für Fertighausausstellungen oder Messen mittels AR liefern wertvolle Detailinformationen – und dem Aussteller einen Imagegewinn in Bezug.
    • Sicherheitsdienste können Informationen über  betreute Objekte durch AR-Applikationen aus einer zentralen Datenbank abrufen. So sind vor Ort wichtige Informationen schnellstens ohne langes Suchen abrufbar.

    Möchten auch Sie wissen, ob Sie mit Augmented Reality-Applikationen für das iPhone einen Mehrwert erzielen können? Fragen Sie uns.

    Fische fragen, um den Markterfolg zu steigern?

    Blödsinn werden Sie vielleicht sagen. Warum soll ich Fische fragen. Ganz einfach, weil wir mit den Fischen die Menschen meinen, die für den Erfolg Ihres Unternehmens wichtig sind: Ihre Mitarbeiter und die Entscheidungsträger auf Seiten Ihrer Kunden.

    Nirgendwo sonst gibt es so viele unausgesprochene Gedanken und Überlegungen, die – direkt oder indirekt – wichtig und nützlich sind, um Ihr Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu machen als in den Köpfen dieser Menschen.

    Geben Sie einmal Mitarbeitern aus den marktrelevanten Bereichen Ihres Hauses die Möglichkeit, sich gemeinsam über Ihre Ideen zur Unternehmensentwicklung auszutauschen und diese weiter zu entwickeln. Natürlich nicht willkürlich sondern gezielt und geführt.

    Glauben Sie uns – basierend auf der Erfahrung aus vielen Projekten mit Technik- und Dienstleistungsunternehmen – sie werden sich wundern. Wundern über das Ideenpotenzial, das Sie entdecken werden.

    Und nun zu Ihren Kunden. Die haben auch vieles im Kopf, das – wenn Sie es erfahren – Ihnen viele wichtige Impulse für eine erfolgreiche Marktbearbeitung geben würde.

    Also ran an die Inhalte in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter und Kunden.

    Neugierig geworden? Genau das war unser Ziel. Gerne zeigen wir Ihnen anhand von Fallstudien wie das genau funktioniert und welche Ergebnisse erzielt werden.

    B2B-Vertrieb ankurbeln. Mit Magento.

    magento open source ecommerce

    Komplexe Produkte in Shops vermarkten.
    Magento heisst der aktuelle Shooting-Star am Webshop-Himmel. Das OpenSource-System des Herstellers Varien liefert die Basis für fortschrittlichste Shop-Anwendungen. So setzen bislang vor allem Consumer-orientierte Unternehmen ihre Produkte über Shopanwendungen ab. Aber auch im B2B-Markt kann Magento den Vertrieb ankurbeln.

    bundled product für B2B

    Ein 'bundled product' in Magento für B2B-Vertrieb

    Dass sich nämlich gerade für komplexe Produkte, zusammenhängende und ergänzende Konfigurationen eine Vermarktung über eine Magento-Plattform lohnt, wissen nur die Wenigsten. Gerade ein großes und variables Produktsortiment ist für Anwendungsbereiche im B2B-Umfeld  optimal mit diesem System abbildbar.

    Selbst dann, wenn das Unternehmen nicht direkt auch online verkaufen möchte, sondern der eigentliche Vertrieb über Händler oder klassischen Außendienst abgewickelt wird.

    Das System bietet Produktkonfigurationen, Kategorisierungen, Filterungen und eine Suchmaschinenoptimierung schon in der Basisversion – und damit für diese Art von Inhalten wesentlich mehr, als konventionell und oft “nur” hierarchisch aufgebaute Content Management Systeme.

    Der Kunde dann die Produkte suchen, nach verschiedenen Anwendungsfälle selektieren und miteinander vergleichen. Auch Attribute wie Farben, Funktionsbausteine, Bauformen und Bauvarianten lassen sich kundenseitig konfigurieren – so wird der Weg zur Entscheidungsfindung von Planern, Maschinenbauern und Entwicklern kurz.

    Eine qualifizierte Anfrage, oder die direkte Bestellung auch von komplexen und beratungsintensiven Produkten ist die Folge.

    Zusätzlich pflegbare Produktmerkmale, Baubarkeitszusammenhänge oder klassische Upselling-Empfehlungen und die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten sind auch für die B2B-Händler und -Hersteller ein interessantes Nutzenmerkmal.

    Auch bei der Produktkategorisierung nach Einsatzzwecken (z.B. Chemieindustrie, Bauindustrie, Schiffbau, Anlagenbau, usw.) oder der Selektion passender Produkte für bestimmte Zielgruppen (ich bin Planer, Maschinenbauer, Anwender, usw.) hat Magento die Nase vorn. Fragen Sie uns, was Magento für Ihren Vertrieb erreichen kann.

    Strategische Markenführung im Mittelstand

    Gerade auch für mittelständische Unternehmen wird es immer wichtiger, vor allem bei zunehmend internationaler Expansion, die eigene Marke, das Markenbild und die Markeninhalte im Auge zu behalten, strategisch zu führen und auszubauen.

    Wer außerdem noch seine Kosten im Marketing reduzieren möchte, muss leider erst einmal investieren – aber im Fall von Markenmanagement rechnet sich dies nun auch für den B2B-Mittelstand. Mittel zum Zweck ist dabei häufig ein Brandmanagementsystem (BMS).

    In den bisher von uns erstellten Exposés waren folgende Effekte ausschlaggebend: (mehr…)

    EF&P jetzt auch in YouTube

    Innovative Lösungen auf die Frage, wie man Kundennutzen spannend darstellen und vermitteln kann, hat EF&P mehrfach gezeigt.

    Wie dies für die Produktserie TeSys von Schneider Electric in Ratingen aussieht, zeigt eine Filmeinspielung auf YouTube in 91 Sekunden.

    TeSYs hat auch gegenüber Wettbewerbsprodukten so viele Vorteile, dass man sie kaum kurz und knapp in Worte fassen kann. Der Film zeigt, wie Diagramme erlebbar werden, Vorteile in bewegten Bildern visualisiert werden, Kombinationsmöglichkeiten in der Auswahl vereinfacht werden, Funktionen dargestellt werden oder ein Konfigurator webfähig und spielend einfach wird.
    Schneider Electric bietet diese Lösung seinen Kunden über den Fachhandel online oder offline an und hat dadurch extrem viele Downloads generiert.


    Weiterhin zeigt EF&P die Realisierung eines Kartuschendesigners für Chemofast in Willich. Was für Audi-, VW- oder Mercedes Benz- und BMW-Kunden der Fahrzeugkonfigurator ist, ist in diesem Fall eine Simulation von Produktbrandingim Kartuschendesigner. Mit Unterstützung von Leif Rumbke haben wir dieses Projekt schon 2007 realisiert. Die Zugriffszahlen zeigen: ein probates Mittel B2B Kommunikation interessant zu gestalten.

    B2B-Studie mit wichtigen Erkenntnissen für die Marketing- und Kommunikationsarbeit

    In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Baaken von der FH Münster hat EF&P eine Studie herausgegeben, die Antworten auf die Frage gibt, nach welchen Kriterien im B2B Bereich (Investitionsgüter, Produktionsgüter, Dienstleistungen) die Entscheider (Unternehmensleitung, Einkauf, Technik) Partnerunternehmen und Lieferanten auswählen.

    Ebenso befasst sich die Studie mit den zukünftigen Erwartungshaltungen der Entscheider und ihrer Einstellung zur Marken- bzw. Unternehmensdarstellung.

    Wenn Sie Interesse an den Inhalten und Ergebnissen der Studie haben, schicken Sie uns bitte eine Mail oder rufen Sie uns an.

    Horst Franke: horst.franke@efp.de