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	<title>blogin.efp.de &#187; Marke</title>
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	<description>Wir machen erklärungsbedürftige Produkte markant</description>
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		<title>Schlechte Zeiten &#8211; gute Zeiten?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Franke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unit Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum schwierige Zeiten immer auch gute Zeiten sein können:
Die derzeitige weltweite Wirtschaftslage stellt viele Unternehmen vor eine der größten Herausforderungen ihrer Geschichte.
Wie steuert man sein Unternehmen richtig durch schwieriges Gewässer und berechnet gleichzeitig den Kurs in Richtung Zukunft. Dazu ist es hilfreich, jetzt etwas zu tun, wozu in der Vergangenheit häufig die Zeit fehlte: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum schwierige Zeiten immer auch gute Zeiten sein können:</strong></p>
<p>Die derzeitige weltweite Wirtschaftslage stellt viele Unternehmen vor eine der größten Herausforderungen ihrer Geschichte.<br />
Wie steuert man sein Unternehmen richtig durch schwieriges Gewässer und berechnet gleichzeitig den Kurs in Richtung Zukunft. Dazu ist es hilfreich, jetzt etwas zu tun, wozu in der Vergangenheit häufig die Zeit fehlte: die eigene Position kritisch zu reflektieren.</p>
<p>Wo steht das Unternehmen mit seinen Produkten und Leistungen, welche Ziele sollen und<br />
können erreicht werden? Wie sind die Einschätzungen von Kunden, Marktpartnern und Interessenten? Welche Erwartungshaltungen existieren?</p>
<p>In der präzisen Beantwortung dieser Fragen liegen Antworten die helfen, erfolgreich die Zukunft zu gestalten.</p>
<p><strong>Mit Methode und direkter Kommunikation zum Ziel.</strong></p>
<p>Mit einem gleichzeitig ebenso pragmatischen wie effizienten Ansatz bietet hier das „ Frag den Fisch Modell&#8221; eine strategische Hilfestellung an.  Es dient dazu, die nötigen Erkenntnisse zur Entwicklung erfolgsorientierter Kundenbeziehungen zu erlangen.<br />
Und so geht es: Zu Beginn wird mit einem Team von operativ im Unternehmen tätigen Mitarbeiten aus allen für den Markterfolg des Unternehmens relevanten Bereichen ein „Eigenbild&#8221; erstellt.</p>
<p>In einem vorbereiteten und professionell geleiteten Workshop wird ein aktuelles authentisches Leistungs- und Nutzenprofil des Unternehmens und seiner Produkte und Leistungen zusammengefasst. Neben einer Markt- und Kundenbeschreibung erfolgt dann eine Beschreibung der konkreten Kundenerwartungen in Bezug auf die angebotenen Produkte und Leistungen. Gemeinsame Überlegungen in Richtung Optimierung von Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsaktivitäten schliessen sich an.</p>
<p>Ein großer Vorteil dieses Arbeitsschrittes ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Teilnehmer seine Gedanken und Erfahrungen vor dem jeweiligen Hintergrund seines individuellen Aufgabenbereichs einbringt. Alle so gewonnenen Erkenntnisse werden gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt. So werden gleichzeitig auch die für den Markterfolg wichtigen Mitarbeiter und deren Input zielorientiert zusammen geführt.</p>
<p>Die Berater lernen so sehr schnell die handelnden Mitarbeiter des Unternehmens und ihre Denk- und Arbeitsweise kennen.</p>
<p>Im nächsten Schritt, richtet sich der Blick auf die Kunden und Marktpartner des Unternehmens. Mit deren Hilfe entsteht das „Fremdbild“. Es spiegelt die Marktsicht und die Erwartungshaltungen der für den Kaufprozess wichtigen Entscheidungsträger wider. In Tiefeninterviews mit den Hauptentscheidungsträgern, wird deren Einstellung und Sichtweise erarbeitet.<br />
Die Spiegelung mit den Ergebnissen des Eigenbildprofils geben entscheidende Hinweise in Richtung erfolgreiche Ausgestaltung der zukünftigen Marktbearbeitung.</p>
<p>Auf dieser Basis werden strategische und inhaltliche Empfehlungen und Konzepte entwickelt, wie &#8211; aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen &#8211; Aktivitäten für nachhaltigen Markterfolg gestaltet und umgesetzt werden können.</p>
<p>Gerne erzählen wir Ihnen anhand konkreter Fallstudien alles, was sie zu dieser spannenden und erwiesenermaßen erfolgreichen Methode wissen möchten.</p>
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		<title>Eine Website &#8220;für fast nix&#8221; ?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.
So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.</p>
<p>So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die früher mühsam zusammengesucht werden mussten, Bilder oder Filme, die früher für viel Geld dupliziert werden mussten, das alles ist schon heute Standard und spart durch optimierte Prozesse viel Zeit und Geld.<br />
Als Medium in einer crossmedialen Kampagne mit Anzeigen und gut gemachten Direktmailings übernimmt das Internet eine zentrale Rolle und kann durch Formulare zu Responseergebnissen führen, die eine &#8220;Nur-Print-Kampagne&#8221; zu diesen Kosten niemals erreichen wird. Ob als Plattform für Gewinnspiele, Produktkonfiguratoren, als Tool für technische Unterstützung oder zur Verbesserung und Vereinfachung in der Kommunikation mit dem Aussendienst bei deutlich sinkenden Kosten für vergleichbare Kampagnen ohne das Medium Internet.<br />
Wenn das und mehr geleistet werden muss, stehen am Anfang eher strategische und konzeptionelle Aufgaben. Erst dann kommt die Gestaltung und die Programmierung nutzenorientierter Bausteine oder Tools.<br />
Die Erfahrung genau mit dieser Prozessfolge hat uns gezeigt, wenn man es richtig angeht, ist mit wirklich erfolgreichen und rentablen Ergebnissen zu rechnen, die auf die Marke &#8220;einzahlen&#8221;.<br />
Rechnet man dann die auf den ersten Blick vielleicht hohen Erstinvestitionen gegen den kommunikativen Optimierungserfolg, beziehungsweise gegen die erfolgte Prozessoptimierung, dann relativieren sich diese Investitionen sehr schnell und treten in den Hintergrund. Also, &#8220;&#8230; für fast nix&#8221; ist eben nur relativ.</p>
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		<title>Produkt-Konfigurator vs. Produktkatalog</title>
		<link>http://blogin.efp.de/2009/07/15/produkt-konfigurator-vs-produktkatalog/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Wottka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkonfigurator]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wälzt schon gerne dicke Produktkataloge? Kämpft sich durch endlose Tabellen und springt dabei von Kapitel zu Kapitel, um das Produkt zu finden, welches man gerade braucht. Je komplexer die Produktanforderungen und Leistungsdaten, desto zeitaufwändiger ist dies für den Suchenden und umso teurer für den Anbieter in der Herstellung des Kataloges. Und nebenbei bemerkt: Veränderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wälzt schon gerne dicke Produktkataloge? Kämpft sich durch endlose Tabellen und springt dabei von Kapitel zu Kapitel, um das Produkt zu finden, welches man gerade braucht. Je komplexer die Produktanforderungen und Leistungsdaten, desto zeitaufwändiger ist dies für den Suchenden und umso teurer für den Anbieter in der Herstellung des Kataloges. Und nebenbei bemerkt: Veränderungen in der Produktmatrix sind so auch nur sehr unflexibel zu integrieren.</p>
<p>Wie schön wäre da zur Stärkung der Marke eine im Design des Anbieters angelegte, auf allen Systemen lauffähige Software-Eingabemaske? Die auch komplexe Kombinationsmöglichkeiten beherrscht und dem Kunden einfach und eindeutig die passende Produktauswahl auswirft.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this)" href="http://blogin.efp.de/wp-content/uploads/2009/07/phaseo1.jpg"><br />
<img title="Click to enlarge" src="http://blogin.efp.de/wp-content/uploads/2009/07/phaseo-300x146.jpg" alt="phaseo" width="300" height="146" /></a><br />
Am Beispiel des Phaseo-Konfigurators für Schneider Electric in Ratingen wird diese Vision Realität. Ein Tool, das komplizierteste Kombinationsmöglichkeiten nach den Anforderungen des Kunden sortiert und ausgibt. Der Erfolg gibt uns Recht.<br />
Besonders ambitioniert wird nun ein &#8220;Konfigurator-Creator&#8221; entwickelt, mit dem modular unterschiedlichste Konfigurations-Tools erstellt werden können, die dann sowohl online wie auch standalone eingesetzt werden können.</p>
<p>Unterm Strich bergen diese Systeme ein großes Einsparpotenzial. Sowohl in den Produktionskosten als auch im Faktor Zeit. Vertriebsmitarbeiter im eigenen Haus, beim Handel, der Ingenieur in der Produktentwicklung oder der Einkäufer beim Kunden kommen wesentlich schneller an die gewünschten Daten &#8230; und haben die Bestellnummer direkt bei der Hand. So helfen die Systeme auch, den Auftragseingang zu &#8220;beschleunigen&#8221;. Und wenn man an das gesparte Altpapier denkt, sind sie auch ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.</p>
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		<title>Mit Blick auf die Zukunft</title>
		<link>http://blogin.efp.de/2009/03/20/mit-blick-auf-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Design und Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Kreation]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Corporate Design, ein neuer Webauftritt, ein frischer Blick auf die Zukunft!
So präsentiert sich ef+p seit dem 23. März 2009 im Markt.
19 Jahre nach der Unternehmensgründung ein richtiger und wichtiger Schritt.
Strategie. Kreation. Innovation.
Mit 3 Unternehmensbereichen, die eng miteinander verzahnt sind, stellen wir uns den Herausforderungen des Marktes.
Damit außen draufsteht, was innen drin ist, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-510" title="relaunch" src="http://blogin.efp.de/wp-content/uploads/2009/03/relaunch.jpg" alt="relaunch" width="351" height="190" />Ein neues Corporate Design, ein neuer Webauftritt, ein frischer Blick auf die Zukunft!</p>
<p>So präsentiert sich ef+p seit dem 23. März 2009 im Markt.<br />
19 Jahre nach der Unternehmensgründung ein richtiger und wichtiger Schritt.</p>
<p><strong>Strategie. Kreation. Innovation.</strong></p>
<p>Mit 3 Unternehmensbereichen, die eng miteinander verzahnt sind, stellen wir uns den Herausforderungen des Marktes.<br />
Damit außen draufsteht, was innen drin ist, haben wir mit einem neuen Logo auch unser Corporate Design und unsere Positionierung modernisiert.</p>
<p>Wie gefällt&#8217;s ? Auf der Website kann jeder seine Stimme abgeben. Wir freuen uns darauf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strategische Markenführung im Mittelstand</title>
		<link>http://blogin.efp.de/2009/02/11/strategische-markenfuhrung-im-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grönnebaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Brandmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade auch für mittelständische Unternehmen wird es immer wichtiger, vor allem bei zunehmend internationaler Expansion, die eigene Marke, das Markenbild und die Markeninhalte im Auge zu behalten, strategisch zu führen und auszubauen.
Wer außerdem noch seine Kosten im Marketing reduzieren möchte, muss leider erst einmal investieren &#8211; aber im Fall von Markenmanagement rechnet sich dies nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auch für mittelständische Unternehmen wird es immer wichtiger, vor allem bei zunehmend internationaler Expansion, die eigene Marke, das Markenbild und die Markeninhalte im Auge zu behalten, strategisch zu führen und auszubauen.</p>
<p>Wer außerdem noch seine Kosten im Marketing reduzieren möchte, muss leider erst einmal investieren &#8211; aber im Fall von Markenmanagement rechnet sich dies nun auch für den B2B-Mittelstand. Mittel zum Zweck ist dabei häufig ein Brandmanagementsystem (BMS).</p>
<p>In den bisher von uns erstellten Exposés waren folgende Effekte ausschlaggebend:<span id="more-151"></span></p>
<p><strong>Positive Kerneffekte nach Einführung eines BMS</strong></p>
<ul>
<li>International gleicher Auftritt für die Marke</li>
<li>Berücksichtigung länderspezifischer, sprach- und soziokultureller Besonderheiten</li>
<li>Verlagerung von Kreationsleistung auf einzelne Niederlassungen</li>
<li>Einsparungen durch lokale statt zentrale Printproduktion (Reduktion der Logistikkosten für Marketingmaterial)</li>
<li>Kostenreduktion durch lokaler Preisvorteile für Übersetzungen und Produktion</li>
<li>Dennoch kein Kontrollverlust durch ausgefeilte Freigabemechanismen (keine Druckdatei ohne Freigaben)</li>
<li>Günstiges Publizieren von neuen Richtlinien und schnelle internationale Umsetzung</li>
</ul>
<p>Viele weitere positive Effekte ergeben sich auch in anderen Unternehmensbereichen.</p>
<div id="attachment_242" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return hs.expand(this, {wrapperClassName: 'highslide-no-border', dimmingOpacity: 0.75, align: 'center'})" href="http://blogin.efp.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-5.png"><img class="size-medium wp-image-242" title="So funktioniert Brand Management" src="http://blogin.efp.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-5-300x162.png" alt="So funktioniert Brand Management" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">So funktioniert Brand Management</p></div>
<p>Ein Brandmanagementsystem bietet dafür die technische Grundplattform und beherbergt neben einem international verfügbaren Styleguide auch konkrete Web-To-Print-Tools und Abstimmungsmechanismen. Ein solides System setzt dazu auf bewährte Algorithmen auf und nutzt zum Beispiel den<a href="http://www.adobe.com/de/products/indesignserver/" target="_blank"> Adobe Indesign Server</a> &#8211; der mit seiner Rechenleistung für zertifzierte PDF-X3 Druckdateien sorgt.</p>
<p>Welches System genau für einen Einsatz im B2B-Markenmanagement in Frage kommt, welche Prozesse wie angepasst werden müssen, erarbeiten wir auf Basis der besonderen individuellen Anforderungen gemeinsam mit den Kunden. Eine vorab von uns durchgeführte ROI-Analyse gibt Anhaltspunkte über konkrete Sparpotentiale und eine Einschätzung zur Entwicklung des Markenwertes.</p>
<p>Das Thema ist natürlich wesentlich komplexer. Es hier im Blog abzuhandeln würde das Medium überfordern. <a href="mailto:m.groennebaum@efp.de?subject=Ich%20interessiere%20mich%20für%20das%20Thema%20Brand%20Management">Fragen Sie uns einfach, was wir für Sie tun können</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>B2B-Studie mit wichtigen Erkenntnissen für die Marketing- und Kommunikationsarbeit</title>
		<link>http://blogin.efp.de/2009/01/15/b2b-studie-mit-wichtigen-erkenntnissen-fur-die-marketing-und-kommunikationsarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 12:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Baaken]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Baaken von der FH Münster hat EF&#38;P  eine Studie herausgegeben, die Antworten auf die Frage gibt, nach welchen  Kriterien im B2B Bereich (Investitionsgüter, Produktionsgüter, Dienstleistungen)  die Entscheider (Unternehmensleitung, Einkauf, Technik) Partnerunternehmen und  Lieferanten auswählen.
Ebenso befasst sich die Studie mit den zukünftigen Erwartungshaltungen der  Entscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Baaken von der FH Münster hat EF&amp;P  eine Studie herausgegeben, die Antworten auf die Frage gibt, nach welchen  Kriterien im B2B Bereich (Investitionsgüter, Produktionsgüter, Dienstleistungen)  die Entscheider (Unternehmensleitung, Einkauf, Technik) Partnerunternehmen und  Lieferanten auswählen.</span></p>
<p><span>Ebenso befasst sich die Studie mit den zukünftigen Erwartungshaltungen der  Entscheider und ihrer Einstellung zur Marken- bzw. Unternehmensdarstellung. </span></p>
<p><span>Wenn Sie Interesse an den Inhalten und Ergebnissen der Studie haben, schicken  Sie uns bitte eine Mail oder rufen Sie uns an.</span></p>
<p>Horst Franke: <a href="mailto:horst.franke@efp.de">horst.franke@efp.de</a></p>
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