Mit ‘Webdesign’ getaggte Artikel

Eine Website “für fast nix” ?

Das Internet ist auch im B2B-Markt Marken-Kommunikator No.1 und erschließt neue Vertriebskanäle für den Direktabsatz. Neben den wichtigsten Unternehmens- und Produktinformationen übernimmt das Medium bedeutende Aufgaben in der Kommunikation mit dem Markt, mit den Kunden und auch mit den Mitarbeitern.

So wird das Ganze für den Nutzer zu einem Hilfs- und Arbeitsmittel. Downloads von Unterlagen, die früher mühsam zusammengesucht werden mussten, Bilder oder Filme, die früher für viel Geld dupliziert werden mussten, das alles ist schon heute Standard und spart durch optimierte Prozesse viel Zeit und Geld.
Als Medium in einer crossmedialen Kampagne mit Anzeigen und gut gemachten Direktmailings übernimmt das Internet eine zentrale Rolle und kann durch Formulare zu Responseergebnissen führen, die eine “Nur-Print-Kampagne” zu diesen Kosten niemals erreichen wird. Ob als Plattform für Gewinnspiele, Produktkonfiguratoren, als Tool für technische Unterstützung oder zur Verbesserung und Vereinfachung in der Kommunikation mit dem Aussendienst bei deutlich sinkenden Kosten für vergleichbare Kampagnen ohne das Medium Internet.
Wenn das und mehr geleistet werden muss, stehen am Anfang eher strategische und konzeptionelle Aufgaben. Erst dann kommt die Gestaltung und die Programmierung nutzenorientierter Bausteine oder Tools.
Die Erfahrung genau mit dieser Prozessfolge hat uns gezeigt, wenn man es richtig angeht, ist mit wirklich erfolgreichen und rentablen Ergebnissen zu rechnen, die auf die Marke “einzahlen”.
Rechnet man dann die auf den ersten Blick vielleicht hohen Erstinvestitionen gegen den kommunikativen Optimierungserfolg, beziehungsweise gegen die erfolgte Prozessoptimierung, dann relativieren sich diese Investitionen sehr schnell und treten in den Hintergrund. Also, “… für fast nix” ist eben nur relativ.

Grid-Based – rasterorientiertes WebDesign…

… hört sich neu an, ist es aber eigentlich gar nicht. Diese Methode erleichtert uns die Strukturierung des Frontend Designs von Websites. Mit Hilfe eines Rasters lassen sich in der Konzeptions- und Entwicklungssphase Größe, Verhältnis und Platzierung  von Site-Elementen und -Bausteinen im Detail planen und bestimmen. Geht es dann an die Umsetzung, erleichtert das Raster die Arbeit mit CSS Bausteinen und vordefinierten Klassen deutlich. Auch der neue ef+p-Webauftritt basiert auf einem Raster und erreicht so einen klaren und strukturierten Aufbau.
efp_raster
Im Printbereich kennt man die Arbeit mit Gestaltungsrastern schon länger. Wer sich schon einmal mit Gestaltungsgrundlagen beschäftigt hat, dem sollten Gestaltungskontraste und der „goldende Schnitt” ein Begriff sein. Grid Based-Design konsequent geplant, hilft ein strukturiertes Layout schon in der Planungs- und Entwicklungsphase ohne große Komplikationen und Probleme in die Praxis zu übertragen.

Sehr anschaulich zeigt uns 960.gs wie ein modernes und funktionelles WebDesign unter Verwendung von Rastern ausschauen kann.